Steindl zu ÖIAG: SPÖ will in Staatsholding ein ÖBB-System einrichten

ÖVP-Wirtschaftssprecher: SPÖ will neues Terrain für roten Postenschacher, Inserate und Querfinanzierungen erschließen

Wien, 17. September 2010 (ÖVP-PK) "Die SPÖ will in der Staatsholding ÖIAG ein ÖBB-System einrichten. Sie will ein neues Terrain erschließen, wo sie ihr System für roten Postenschacher, Inserate und Querfinanzierungen ausbauen kann", so ÖVP-Wirtschaftssprecher Konrad Steindl. Wie der "Kurier" bereits
einmal berichtet hat, sollen dort rote Parteigänger wie Ruttenstorfer und Hampel installiert werden. ****

"Die ÖIAG an sich war in den letzten Jahren wichtig, weil der rote Schuldenberg abgebaut wurde", betont der ÖVP-Wirtschaftssprecher in Richtung SPÖ. "Ein neues ÖBB-System
dagegen würde wieder zu Lasten des Steuerzahlers gehen. Die ÖBB kostet jedem Steuerzahler 2500 Euro pro Jahr - ohne, dass dieser auch nur einen Kilometer mit der Bahn gefahren ist", so Steindl.
Die ÖIAG kostet dem Steuerzahler im Gegensatz zur ÖBB keinen einzigen Cent.

"Das einzige, was die SPÖ von Geld versteht, ist, dass sie es dem Mittelstand, der hart arbeitet, wegnehmen will, um damit
soziale Hängematten zu finanzieren. Mittlerweile liegen 36 verschiedene Steuererfindungen von der SPÖ auf dem Tisch. Die Belastung des Mittelstandes wäre gerade in der jetzigen Zeit, wo wir die Leistungsträger brauchen, falsch", so Steindl abschließend.

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