ÖVP Ottakring Bezirksparteitag: Sicherheit muss sichtbar sein

Wiederwahl von Astrid Buk als Bezirksparteiobfrau mit über 95 % der Stimmen

Wien (OTS) - Unter dem Titel "Frischer Wind für Ottakring" hat die Bezirks-ÖVP gestern ihren Bezirksparteitag abgehalten. Neben "Mehr Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze" und "Mehr Alt-Ottakring" setzt Astrid Buk, ÖVP-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin und Ottakringer Spitzenkandidatin für die bevorstehende Bezirksvertretungs- und Gemeinderatswahl, einen dritten wichtigen Schwerpunkt: "Mehr Sicherheit".

Dass Buk dabei der SPÖ in vielen Bereichen Konzeptlosigkeit vorwirft, verwundert nicht: "Es kann doch zum Beispiel nicht sein, dass die ÖVP-Innenministerin im vorigen Jahr ein so dringend notwendiges Wachzimmer in der Brunnengasse installiert - ein Grätzl, in dem es um die Sicherheit ohnehin nicht befriedigend bestellt ist - und die SPÖ dieses Wachzimmer derart mit Marktstandeln verstellt, dass eine freie Zugänglichkeit nahezu unmöglich und das Wachzimmer nicht sichtbar ist." Einen ÖVP-Antrag, die Front des Wachzimmers aus dem Marktgebiet herauszunehmen, die betroffenen Marktstände an anderen Standorten auf dem Brunnenmarkt zu platzieren und damit eine freie Sichtbarkeit und freie Zugänglichkeit zur Verbesserung der Sicherheit der Menschen in diesem Grätzel dann auch noch offensiv abzulehnen, zeuge von einer Ignoranz gegenüber jenen Menschen, die hier ein berechtigtes Sicherheitsbedürfnis haben.

Auch das ewige Kapperltheater der Wiener SPÖ müsse endlich ein Ende haben und in einer einheitlichen, zentral organisierten Stadtwache zur Entlastung der Polizei münden. Ginge es nach den Vorstellungen der ÖVP, könnte in Ottakring bereits seit Jahren ein "Pilotprojekt Stadtwache" laufen.

"Die SPÖ stiehlt sich hier aus der Verantwortung. Unsere Innenministerin Maria Fekter setzt laufend neue Polizistinnen und Polizisten ein, die für die Sicherheit der Menschen im Einsatz sind und sein werden - in den kommenden 3 Jahren zusätzliche 1.800, die wir ganz dringend brauchen. Es darf auch einem Bürgermeister/einer Bürgermeisterin oder einem Bezirksvorsteher/einer Bezirksvorsteherin nicht egal sein, wie es um die Sicherheit in der Stadt und im Bezirk bestellt ist. Doch genau so, wie es der Bürgermeister vorzieht, sich bei der Ausmusterung von über 100 Polizistinnen und Polizisten in Ottakring im Frühsommer dieses Jahres zu verstecken und dieser fern zu bleiben, versteckt die SPÖ das Wachzimmer in der Brunnengasse. Die SPÖ hat hier Verantwortung zu übernehmen und entsprechend notwendige Schritte zu setzen", betont Buk und meint "medienwirksame Veranstaltungen und Fototermine werden dafür wohl nicht ausreichend sein."

ÖVP-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Buk mit über 95% zur Bezirksparteiobfrau wiedergewählt

"Ich nehme die großartige Stimmung bei unserem Bezirksparteitag und das tolle Ergebnis der Wahl als großes Zeichen des Vertrauens", freut sich die alte und neue Bezirksparteiobfrau Buk, die mit über 95 Prozent der Stimmen wiedergewählt wurde, und ergänzt "Dieser Vertrauensvorschuss motiviert ungemein und macht stark für die vielen Aufgaben, die es in Ottakring für die Zukunft anzugehen gilt."
Buk setzt dabei verstärkt auf echte Mitbestimmung der Menschen im Bezirk. Dafür hat sie ein klares Ziel für die bevorstehende Wahl am 10.Oktober formuliert: "Die absolute Mehrheit der SPÖ muss endlich ein Ende haben, damit auch in Ottakring ein frischer Wind einziehen kann und sich endlich etwas verändert. Und das geht nur, wenn Rot nicht mehr allein regiert."

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