VP-Stiftner: Stadt Wien soll ihre zahllosen Putz- und Überwachungstrupps zusammenlegen

Sima verweigert sogar koordinative Maßnahmen

Wien (OTS) - "Es ist unverständlich, dass Sima in der Fragestunde der heutigen Gemeinderatssitzung eine bessere Koordination der zahlreichen Sauberkeitstrupps und Überwachungsorgane der Stadt Wien rundweg ablehnt", so der Wiener ÖVP Umweltsprecher Roman Stiftner dazu.
Eine solche wäre angesichts des unkoordinierten Nebeneinanders von Waste-Watchern, Naturschutzwacht, Kehrforce, Parkwächtern, U-Bahnliniendienst und Ordnungsberater aber dringend erforderlich. Die Ablehnung des VP-Vorschlags nach mehr Durchschlagskraft zeigt einmal mehr, dass die SPÖ Stadträtin in Sachen Sauberkeit nicht in der Lage ist, ein schlüssiges Konzept zu entwickeln und umzusetzen. "Vordergründige Jubelmeldungen über die Tätigkeit der Waste-Watcher bringen dieser Stadt nicht jene Sauberkeit zurück, die sie in den letzten Jahren verloren hat", kritisiert der ÖVP-Umweltsprecher.

"Sieht man sich die von Sima präsentierten "Erfolgszahlen" genauer an, so zeigt sich, dass jeder der 50 hauptberuflichen Waste-Watcher weniger als ein Strafmandat in der Woche ausstellt. Diese Zahl belegt eindeutig, wie ineffizient die von SPÖ-Stadtregierung ins Leben gerufene Sauberkeits-Truppe ist. Eine Zusammenlegung der verschiedenen Putztrupps und Aufsichtsorgane dieser Stadt ist daher unbedingt notwendig ist", betont Stiftner abschließend.

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