Wiener Stadtgespräch mit Michael Haneke am 23. September

Michael Haneke in der AK Wien mit Peter Huemer im Gespräch über Gewalt in der neoliberalen Haifischgesellschaft

Wien (OTS) - "Gewalt und Gefühlskälte sind dominante Eigenschaften unserer neoliberalen Haifischgesellschaft". Die Auseinandersetzung mit Gewalt ist auch ein dominantes Thema von Michael Hanekes Filmen. Sie zeigen die Zusammenhänge, in denen Gewalt in der Gesellschaft entsteht. Aber seine Filme reflektieren gleichzeitig, durch die Art und Weise der Inszenierung, auch die Mechanismen der Darstellung von Gewalt im Medium Film. Im AK Stadtgespräch spricht er mit Peter Huemer über diese Themen und seine Filme.

Donnerstag, 23. September 2010
19 Uhr
Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien, Großer Saal Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Der österreichische Regisseur Michael Haneke erhielt 2009 mit seinem Film "Das weiße Band" die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes und wurde mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Auch Hanekes andere Filme sind mehrfach aus-gezeichnet und sein internationaler Ruf als Filmschaffender gründet auf Werken wie "Die Klavierspielerin" (nach Elfriede Jelinek), "Wolfszeit", "Funny Games" und "Caché", für den er im Jahr 2005 ebenfalls in Cannes ausgezeichnet wurde.

Im Anschluss an die Diskussion gibt es die Möglichkeit der Buchsignierung. Eintritt frei.

Wir würden uns freuen, eine/n VertreterIn Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen! Um Anmeldung unter sonja.fercher@akwien.at wird gebeten.

Bei Ankündigung der Veranstaltung ersuchen wir um folgenden Hinweis:
Um Anmeldung wird gebeten unter: www.wienerstadtgespraech.at.

Das Wiener Stadtgespräch ist eine seit vier Jahren bestehende Veranstaltungsreihe der AK Wien in Zusammenarbeit mit der Stadtzeitung Falter: Eine Gesprächsreihe zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen.

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