FP-Jung: Sado-Maso und Randale

Wie die SPÖ-Wien die Chaoten finanziert

Wien (OTS/fpd) - Es gibt kaum eine Veranstaltung der FPÖ bei der nicht SJ, Anarchos und Linksextremisten, oft auch gewaltsam stören. Heimstätten dieser rabiaten Gruppierungen sind vor allem das EKH, das Amerlinghaus, die "Pankahüttn" und auch das "Grüne Haus" in der Lindengasse, so heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

"Diese Schlupfwinkel für Chaoten, in denen viele Aktionen vorbereitet und nachbesprochen werden, finanziert - auf Betreiben der SPÖ - die Stadt Wien aus vielen Fördertöpfen. Für die "Pankahüttn" in der Johnstrasse wurde für Renovierung, Ausbau und Betrieb ein Millionenbetrag hinausgeworfen. Das Amerlinghaus erhält regulär 250.000 Euro jährlich. Zusätzlich fordern die Betreiber heuer noch 70.000 Euro", kritisiert der freiheitliche Mandatar diese Föderpraxis für ein Haus, welches neben zahlreichen Anarchogruppen, pikanterweise auch den Sado-Maso-Verein "Libertine" beherbergt, der diverse "Kurse" anbietet.

"Wir Freiheitlichen haben auf diese Zustände schon früher hingewiesen", stellt Jung fest und fragt sich, ob sich die teilweise hochrangigen SP-Vertreter im Vorstand schon über deren Aktivitäten (sachgerechtes Auspeitschen und Fesseln, Schneiden mit scharfen Klingen) informiert haben.

Die FPÖ hat deshalb unter http://www.youtube.com/watch?v=lHOVwP9_PmM ein Video über das Amerlinghaus ins Netz gestellt, um die Wienerinnen und Wiener darüber zu informieren, wie man mit ihren Steuergeldern umgeht, schließt Jung. (Schluss) hn

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