Tamandl zu ISMB-Ernährungsstudie: Zahlen sind alarmierend - Stöger muss handeln

Berlakovich mit Schulobstprogramm auf dem richtigen Weg

Wien, 16. September 2010 (ÖVP-PK) "Die Zahlen sind alarmierend", zeigt sich ÖVP-Konsumentenschutzsprecherin Gabriele Tamandl angesichts der jüngsten Studie des Instituts für Medizinische und Sportwissenschaftliche Beratung besorgt. Allein in den vergangenen vier Jahren ist die Zahl der Übergewichtigen unter den Zehn- bis Zwölfjährigen um 20 Prozent gestiegen. Hingegen ist die Zahl der normalgewichtigen Kinder seit 2006 von 52 auf 34 Prozent gesunken. "Hier gilt es gegenzusteuern. Während der zuständige Gesundheitsminister Stöger die Entwicklung gemütlich verschläft, ist Umwelt- und Lebensminister Niki Berlakovich mit seinem Schulobstprogramm bereits auf dem richtigen Weg", so Tamandl weiter. ****

Das Schulobstprogramm ist seit dem Start im Herbst 2009 sehr erfolgreich angelaufen. Anfang Oktober 2009 wurden etwa 25 Tonnen Äpfel und Paprika an 390 österreichischen Schulen und fast 86.000 Schülerinnen und Schülern verteilt. Weiters wurde an 90 Schulen mit 14.000 Schülerinnen und Schülern drei bis fünf Wochen lang täglich beziehungsweise dreimal wöchentlich Obst und Gemüse im Rahmen eines Pilotversuchs verteilt. "Hier geht es um Bewusstseinsbildung direkt an den Schulen, für gesunde, ausgewogene Ernährung", bekräftigt die ÖVP-Konsumentenschutzsprecherin, und abschließend: "Während andere nur Pläne schmieden, schreitet Niki Berlakovich zur Tat. Angesichts alarmierender Studienergebnisse ist auch Gesundheitsminister Stöger dringend gefordert, seinen Ankündigungen eines 'Nationalen Aktionsplans Ernährung' Taten folgen zu lassen."

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