ÖAMTC: Bundesminister Berlakovich zeichnet Club für Umweltschutz aus (+ Fotos)

In Wien, Niederösterreich und Burgenland wurden 39 ÖAMTC-Stützpunkte zertifiziert

Wien (OTS) - Bundesminister Nikolaus Berlakovich überreichte heute ÖAMTC-Präsident Werner Kraus das Zertifikat für die erfolgreiche Begutachtung der Stützpunkte gemäß den Umweltschutzkriterien EMAS. "Im September 2004 hat der ÖAMTC am Pilotstützpunkt Langenzersdorf mit der Einführung des europäischen Umweltmanagementsystems EMAS begonnen. Heute sind alle 39 Stützpunkte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sowie die Pannenhilfe, der Abschleppdienst, die Hauswerkstätte oder beispielsweise der zentrale Einkauf nach den strengen Umweltkriterien begutachtet und genehmigt. Damit leisten wir deutlich mehr für den Umweltschutz, als das Gesetz verlangt", so ÖAMTC-Präsident Kraus bei der Urkunden-Übergabe am ÖAMTC-Stützpunkt St. Pölten. "Und wir wissen: Ohne das Engagement unserer Mitarbeiter ist ein funktionierendes Umweltmanagementsystem nicht möglich. Gerade ihre Unterstützung ist ausschlaggebend, dass unsere Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und Sicherheit auch weiterhin so aktiv umgesetzt werden."

"Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS ist ein freiwilliges Instrument auf gesetzlicher Basis, an dem sich öffentliche Einrichtungen beteiligen können. Dazu entschloss sich auch der Club und hat mit dem Pilotprojekt Langenzersdorf im Jahr 2004 einen ersten bedeutenden Schritt in Richtung 'umweltbewusstes Unternehmen' gesetzt", so Walter Melzer, Umweltbeauftragter des ÖAMTC. Da Umweltschutz und Arbeitssicherheit viele Gemeinsamkeiten aufweisen, wurde im Jahre 2006 neben EMAS und ISO 14001 auch die Sicherheitsnorm OHSAS 18001 in die Umweltorganisation des Clubs implementiert. Heute setzen ÖAMTC-Umwelt- und Sicherheitsbeauftragte an den Dienststellen notwendige Maßnahmen im Bereich Umweltschutz, Arbeitssicherheit oder Abfallwirtschaft. "Neue Stützpunkte werden in ökologischer Hinsicht nach modernsten Standards errichtet und bestehende Dienststellen nach strengen Umweltkriterien adaptiert", so der Umweltbeauftragte.

Der Club geht den Weg in eine umweltfreundliche und innovative Zukunft

"Der ÖAMTC unterstützt stets die Erhöhung der individuellen Mobilität, forscht im Bereich alternativer Kfz-Antriebsenergien, hat im zivilen Fuhrpark umweltfreundliche Hybrid-Fahrzeuge integriert und auch in der Pannenhilfe-Flotte kommen Fahrzeuge zum Einsatz, die mit Erdgas oder Pflanzenöl betrieben werden", berichtet ÖAMTC-Präsident Kraus. Innovativ zeigt sich der Club auch mit der Errichtung von Stromtankstellen. Die ersten zehn davon wurden bereits bei ÖAMTC-Stützpunkten in Wien, Niederösterreich und Burgenland in Betrieb genommen. Auch wenn nun alle ÖAMTC-Dienststellen in Ostösterreich erfolgreich nach Umweltmanagement (EMAS, ISO 14001) und Arbeitssicherheit (OHSAS 18001) zertifiziert wurden, bedeutet dies kein Ende der bisher durchgeführten Maßnahmen. "Wir gehen den Weg kontinuierlicher Verbesserungsprozesse konsequent weiter, ziehen den Nutzen aus unseren bisherigen Erfahrungen und werden das Umwelt- und Sicherheitsmanagement täglich stärker im Club verankern - damit sind wir unterwegs in eine umweltbewusste Zukunft", so der ÖAMTC-Präsident abschließend.

Weitere Informationen rund um das Thema Umweltschutz im Club findet man unter www.oeamtc.at/umwelt.

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