ÖH zu Winckler: Diskussion über Zugangsbeschränkungen realitätsfern

Studierendenzahlen werden sinken

Wien (OTS) - Zugangsbeschränkungen werden von der ÖH-Bundesvertretung ganz klar abgelehnt. "Österreich liegt bereits jetzt 17 % hinter dem OECD-Schnitt was die StudienanfängerInnenquote betrifft, die Studierendenzahlen werden noch weiter sinken - laut Hochschulprognose erreicht Österreich bereits 2011 "peak student". Die Diskussion über Zugangsbeschränkungen ist realitätsfern", stellt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam klar.

"Im heißen Herbst müssen Rektoren und Studierende an einem Strang ziehen und Ministerin Karl und die Bundesregierung in die Mangel nehmen, um die Budgetsituation endlich zu verbessern. Die Probleme der Hochschulen dürfen nicht länger auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen werden", fordert Mirijam Müller, ÖH-Generalsekretärin.

"Die Diskussion über die Pseudolösung Zugangsbeschränkungen muss sofort beendet werden. Wir wissen, dass uns allein durch die jetzigen Medizin-Beschränkungen in einigen Jahren ein ÄrztInnenmangel droht", erklärt Sigrid Maurer vom ÖH-Vorsitzteam. "Die ÖH kämpft für freie Bildung für alle - die RektorInnen sollten sich lieber schnell auf die richtige Seite stellen", so Maurer abschließend.

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