Belakowitsch-Jenewein: Ottakringer Kirtag ist für unzählige Anrainer ein Ärgernis

Standortverlegung zur U3-Station ist sinnvolle Alternative

Wien (OTS/fpd) - "Am Wochenende wird in Alt-Ottakring wieder ein Kirtag stattfinden, der alljährlich zahlreichen Anrainern ein Dorn im Auge ist", berichtet die FPÖ-Bezirksobfrau NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein. "Rund 100 nicht benutzbare Parkplätze, Lärmbelästigung und vor allem ein eingeschränkter Fahrbetrieb der Straßenbahnlinie 2 sind nur drei der vielen Ärgernisse", so die FPÖ-Mandatarin.

Sie hat einen alternativen Ort parat, wo der Ottakringer Kirtag zukünftig stattfinden könnte. "Der großräumige Platz bei der Endstelle der U3 sowie gleich daneben der obere Teil der Paltaufgasse, bieten ausreichend Platz", argumentiert die Obfrau. Damit wären zahlreiche Probleme gelöst und auch Vorteile geschaffen. Es würden weniger Parkplätze vertrieben, die Linie 2 könnte problemlos durchfahren und Besucher könnten den Kirtag gleich über die U-Bahn erreichen. Außerdem seien zahlreiche Geschäfte und Banken in der Nähe. Und auch das Lärmproblem für die Anrainer würde deutlich geringer, da sich neben der Paltaufgasse zum einen die Wand der U-3 Strecke befinde, während auf der anderen Seite das Gebäude der Tobaccoland-Gesellschaft stehe.

Außerdem sei das Treiben am Ottakringer Kirtag offensichtlich auch für Geschäftsleute kaum noch attraktiv, denn immerhin wurde noch vor wenigen Tagen mittels Inserat in der Bezirkszeitung geworben, dass es noch Standplätze gebe. Belakowitsch-Jenewein fordert daher von der SPÖ ein Umdenken: "Doch so wie es aussieht, stößt man dabei auf taube Ohren, weil den Roten die Sorgen der Menschen egal sind und alles beim Alten bleiben muss!" (Schluss) hn

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