VP-Leeb: "Wien braucht dringend 1000 Lehrer/innen mehr"

Angebliches "Macher"-Image Häupls zerbröselt immer mehr

Wien (OTS) - "Wien braucht dringend 1000 Lehrerinnen und Lehrer mehr. Das bildungspolitische Trio infernale Bildungsministerin Schmied, Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl und der Wiener SPÖ-Chef Häupl dürfen den verzweifelten Hilferuf der Lehrergewerkschaft nicht einfach überhören und zur Tagesordnung übergehen", appelliert die Wiener ÖVP-Stadträtin Isabella Leeb. "Sowohl Schülerinnen und Schüler, als auch Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer leiden unter den derzeitigen Bedingungen im Wiener Pflichtschulwesen. Doch die SPÖ-Verantwortlichen beschränken sich aufs Schönreden, Ignorieren und Leugnen. So sieht keine verantwortungsvolle Bildungspolitik im 21. Jahrhundert aus."

Leeb weiter: "Bereits jetzt müssen die Lehrerinnen und Lehrer immer mehr Erziehungsaufgaben übernehmen, die ihnen von den Eltern aufgebürdet werden. Dazu kommt speziell in Wien noch der hohe Anteil von Kindern mit nicht deutscher Muttersprache, die natürlich zusätzliche Betreuung notwendig machen. Und was macht Häupl? Er beteiligt sich noch fleißig am Lehrer-Bashing und untergräbt damit die wertvolle Arbeit, die unsere Pädagoginnen und Pädagogen Tag für Tag unter oft schwierigen Bedingungen leisten - man denke etwa an die Container-Misere in Wien, an die oft baufälligen Schulen oder an die mangelhafte Infrastruktur." Und die ÖVP-Stadträtin abschließend:
"Häupl muss nun rasch für 1000 Lehrerinnen und Lehrer mehr für Wien sorgen. Immerhin geht es ihm ja - zumindest laut seinen Plakaten - um die beste Bildung für unsere Jugend. Wenn er tatsächlich innerparteilich so mächtig ist, wie er sich selbst gerne inszeniert, dann wird es ihm nicht schwer fallen, seine Parteifreundin Schmied von der Wichtigkeit dieser Forderung zu überzeugen. Wenn er das nicht schafft, ist sein Plakat-Slogan als Sonntagsrede entlarvt und sein angebliches Macher-Image zerbröselt immer mehr."

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