AktionsGemeinschaft: Familienbeihilfe muss ohne Umwege bei den Betroffenen landen

Studierendensozialerhebung bestätigt Handlungsbedarf

Wien (OTS) - "Die heurige Studierendensozialerhebung macht
deutlich, dass das Bild eines finanziell unbeschwerten Studentenlebens trügt. In einer Zeit, in der viele Studierende jeden Euro zweimal umdrehen, muss die Familienbeihilfe endlich direkt bei den Betroffenen landen. Die Bundesregierung hat hier Handlungsbedarf und soll die entsprechenden Gesetzesänderungen umgehend einleiten", kommentiert Jan-Philipp Schifko, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft, den jüngsten Vorschlag der AG.

Die AktionsGemeinschaft spricht sich für eine Direktüberweisung der Familienbeihilfe an die jungen Menschen aus, die einen anderen Hauptwohnsitz angegeben haben als das bezugsberechtigte Elternteil. "Damit würde das Geld ohne Umwege bei den Studierenden landen und Verteilungskonflikte innerhalb der Familie vermieden werden", schließt Schifko.

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