FPÖ-Gartelgruber: Ist Heinisch-Hoseks Vorstoß zur Erhöhung des Mindestlohns mehr als nur Wahlkampfgetöse?

SPÖ ist Partei der Ankündigungen - zu Verbesserungen kommt es nicht

Wien (OTS) - "Man merkt, dass in der Steiermark und Wien Wahlen bevorstehen, denn plötzlich entdeckt Heinisch-Hosek ihr soziales Gewissen", kommentiert FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber den jüngsten Vorstoß der Frauenministerin zur Anhebung des Mindestlohns auf 1.300 Euro. "Natürlich wäre es für viele Frauen, vor allem junge Mütter, eine große Erleichterung 300 Euro mehr in der Brieftasche zu haben. Die SPÖ hätte aber bisher sowohl als Regierungspartei als auch über die Sozialpartner die Möglichkeit gehabt, sich effektiv für eine Erhöhung des Mindestlohns einzusetzen", verweist Gartelgruber auf die Versäumnisse der Regierung und der Sozialpartner in diesem Bereich. Es sei aber zu befürchten, dass es sich bei der jüngsten Forderung der Frauenministerin nur um einen Wahlkampftrick handle und nach den zwei Landtagswahlen keine Verbesserungen geschehen würden.

"Die Freiheitlichen setzen sich seit Langem für die soziale Absicherung von Frauen ein. Neben einer Erhöhung des Mindestlohns sind der FPÖ der Erhalt der 13. Familienbeihilfe und das Schulstartgeld besondere Anliegen", erklärt Gartelgruber. Vor allem alleinerziehende Mütter und junge Familien seien von Armut bedroht. Deswegen sei es wichtig ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung dieser Personengruppen zu schnüren. "Reine Wahlkampfversprechen werden den österreichischen Frauen nicht helfen. Wir werden uns auch nach der Wahl dafür einsetzen, dass es zu realen Verbesserungen für Frauen in Österreich kommt", zeigt sich Gartelgruber entschlossen, weiter für die Zukunft der österreichischen Frauen zu kämpfen.

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