Ottakring - SP-Püngüntzky: "Sinnvolle Teilung des öffentlichen Raums folgt den Interessen der Bevölkerung"

Wien (OTS/SPW-K) - "Der öffentliche Raum gehört allen. Da die Interessen und Anforderungen der Ottakringer Wohnbevölkerung vielfältig sind, müssen Maßnahmen im öffentlichen Raum gut geplant und ausgewogen sein. Dies leistet auch für ein harmonisches Zusammenleben einen wichtigen Beitrag. Dass das für die FPÖ ein 'Fremdwort' ist, ist aber nicht Neues und daher nicht weiter verwunderlich. Dennoch sind die freiheitlichen Pauschalfeststellungen klar zurückzuweisen", erklärt heute, Montag, der Vorsitzende der Ottakringer Verkehrskommission, Franz Püngüntzky, in Reaktion auf die heutigen Aussagen FP-Heins.

Die jüngsten Maßnahmen, die in Ottakring im öffentlichen Raum gesetzt wurden, basieren auf der Erhöhung der Sicherheit, vor allem auch für Kinder, sowie dem gestiegenen Bedarf - und dem Wunsch der OttakringerInnen - an Radwegen und Radabstellplätzen, erklärt Püngüntzky und betont, dass von einer Parkplatzvernichtung keine Rede sein könne. Insgesamt seien gerade einmal zwei! Parkplätze durch neue Citybike-Stationen ersetzt wurden. Verwundert zeigt sich Püngüntzky über die Kritik an den Radständern: "Radständer bringen Ordnung und sind daher zu begrüßen. Es ist allerdings nicht logisch, dass Hein auf der einen Seite selbst Anträge auf neue Radständer gestellt hat, nur um diese jetzt zu kritisieren. Da die FPÖ schon über ihre eigene Argumentation stolpert, ist vermutlich auch der zusätzliche Hinweis auf die Umwelt- und Klimafreundlichkeit des Radfahrens überflüssig", so Püngüntzky abschließend. (Schluss)

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