FP-Jung: 3 Tage Wahlkampf - 3 Tage Randale

Häupls Jugend zeigt ihr wahres Gesicht - eine Dokumentation

Wien (OTS/fpd) - "Zwischen 7. u. 9. September fanden drei größere Veranstaltungen der Freiheitlichen Partei statt. Alle wurden gewaltsam gestört und jedes Mal waren SPÖ-Vertreter am Schauplatz", kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung das seltsame Demokratieverständnis der Stadtroten.

Beim Rathausfest wurden friedliche Besucher von der SJ angepöbelt und am Zugang gehindert. Dabei gab es Drohungen der roten Parteijugend an die freiheitlichen Funktionäre ("Wir kennen eure Adressen"; "Wir kriegen Euch") und Aufrufe zu Brandanschlägen ("Feuer und Flamme für die Behörden" - siehe Brandanschlag auf AMS) und wirklich ungeheuerlich: "Ein Baum, ein Strick, brecht Strache das Genick". Die Polizei blieb untätig, berichtet Jung.

Am Folgetag wurde eine Veranstaltung der FPÖ im Schöpfwerk massiv gestört. Wieder kam es zu keinem Einschreiten der Polizei, obwohl Fahrzeuge zerkratzt und schwere Baunägel geworfen wurden. Die Krakeeler hatten eindeutig "Migrationshintergrund" und zufällig anwesend war auch - im Hintergrund und fotoscheu - der Migrationsexperte der SPÖ, Omar Al-Rawi!

Bei der Versammlung am Viktor Adlermarkt mit Obmann Heinz-Christian Strache zeigte sich das übliche Bild: Zuerst waren nur "Standln" diverser Marxisten, Anarchisten und Chaoten sowie natürlich der SJ zu sehen - auffällig dabei: die GAJ fehlte dieses Mal. "Ob sie wohl zurückgepfiffen wurde?", fragt Jung. Bald kam es allerdings zu Kampfaufrufen, Flaschen, Bierdosen und andere Gegenstände wurden geworfen, Knall- und Rauchkörper flogen auf Zuhörer und Polizisten. Eine abziehende Gruppe mit türkischen Fahnen und Allahu akbar-Rufen rundete das Bild ab. Wieder schritt die Exekutive nicht ein.

"Wir stören niemals Veranstaltungen anderer Parteien. Die SPÖ und vor allem ihre Jugend, hat aber offenbar etwas dagegen, wenn andere Parteien ihre Argumente vortragen. Die panische Furcht vor dem Verlust der absoluten Mehrheit in Wien drängt das Demokratieverständnis der Stadtroten offensichtlich zurück", schließt Jung und verweist darauf, dass alle Aussagen umfangreich videodokumentiert sind. Eine Kurzfassung finden Sie auf:
http://www.youtube.com/watch?v=UTJqzP4Y0xo . (Schluss) hn

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