Moser: Fahrgäste sind Opfer der ÖBB-Untätigkeit von Faymann, Bures und Pöchhacker

Vier verlorene Jahre für Bahn unter SPÖ-Verantwortung

Wien (OTS) - "Seit bald vier Jahren ist die SPÖ im Verkehrsministerium und bei den ÖBB verantwortlich. Dauernde Verspätungen der Züge, verpasste Anschlüsse, fehlende Speisewagen und versperrte, weil nicht entleere WCs, vermiesen den ÖBB-KundInnen täglich die Bahn-Nutzung. Das ist ein Armutszeugnis für die Minister Faymann und Bures sowie die SPÖ-nahen Kräfte an der Spitze von Management und Aufsichtsrat der ÖBB", so Gabriela Moser, Verkehrssprecherin der Grünen. Statt Gejammere und Schuldzuweisungen, wie sie bei Bures und ÖBB-Aufsichtsratschef Pöchhacker dieser Tage wieder besonders beliebt sind, fordern die Grünen angesichts der alltäglichen Missstände sofortiges Handeln.

"Wer dem Kundenvergraulen selbst jahrelang nichts entgegensetzt, braucht sich nicht auf die Missstände aus der Ära Huber und Schwarzblau ausreden", unterstreicht Moser. Für Moser ist ÖBB-Aufsichtsratschef Pöchhacker genauso wie Ministerin Bures unglaubwürdig: Trotz jahrelanger Kritik der Grünen und des Rechnungshofs machen sie Ex-ÖBB-Chef Huber die Mauer. Sie verhindern gerichtliche Konsequenzen aus den Millionenskandalen der Familie Huber und dem ÖBB-Spekulationsfiasko: "Genau diese 300 Millionen Euro fehlen jetzt für ein angemessenes KundInnenservice", erläutert Huber.

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