Lopatka: Besondere Position des Finanzamtes St. Pölten

Finanzstaatssekretär beim Tag der offenen Tür im Finanz- und Zollamt St. Pölten

St. Pölten (OTS) - Die besondere Position des Finanzamtes St. Pölten betonte Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka heute beim Tag der offenen Tür des Standortes. "Hier wurden immer wieder wichtige Pilotprojekte umgesetzt und neue Wege eingeschlagen, um Serviceleistungen zu optimieren. Moderne Verwaltung braucht eine moderne Infrastruktur. Der generalsanierte Standort bietet hier noch mehr Möglichkeiten für die Menschen", so der Finanzstaatssekretär bei seiner Festrede.
Der Generalplan 2015, im Rahmen dessen alle 81 Standorte der 41 Finanzämter modernisiert werden, biete die Basis für ein noch weiter verbessertes Service für die Bürger, so Lopatka. "Ich war erst kürzlich an den Standorten des Finanzamtes St. Pölten - Lilienfeld und habe mich dort von der hervorragenden Arbeit der 131 Mitarbeiter überzeugt, die 54 Gemeinden und 175.000 Einwohner sowie 23.000 Betriebe betreuen. Deutlich zeigt sich auch hier, dass viele Bürger mittlerweile das Service von FinanzOnline nutzen."
Fast 50 Prozent der Arbeitnehmer und fast 90 Prozent der betrieblichen Veranlagungen würden mittlerweile über das Internet abgewickelt, betonte der Finanzstaatssekretär.
Darum sei es auch notwendig, dass viele junge Menschen sich für die Finanz- und Zollverwaltung begeistern. Ein Schritt sei hier die Lehrlingsoffensive, die nun die Möglichkeit biete den neu eingeführten Lehrberuf "Steuerassistent" zu erlernen. Lopatka:
"Allein in Niederösterreich werden 16 solcher Lehrstellen ausgeschrieben. Wie begehrt die Arbeit in der Finanzverwaltung ist sieht man beispielsweise daran, dass es vor dem Sommer 8.411 Bewerbungen für insgesamt 100 österreichweit ausgeschriebene Stellen in der Finanzverwaltung gegeben hat."
Abschließend dankte der Finanzstaatssekretär nicht nur den Bediensteten des Finanzamtes St. Pölten, sondern auch der Zollverwaltung im Besonderen. "Unsere Zöllner sind Tag und Nacht im Einsatz und schützen die Österreicher durch ihre Arbeit und die zahlreichen Beschlagnahmungen vor den Gefahren, die beispielsweise geschmuggelte, gefälschte Medikamente aber auch verunreinigte gefälschte Zigaretten mit sich bringen."

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