Neugebauer: Gewerkschaft Öffentlicher Dienst verliert mit Siegfried Dohr verdienstvollen Ehrenvorsitzenden

Wien (OTS) - Mit Siegfried Dohr verliere die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst "eine prägende Persönlichkeit, die großen Anteil an der Modernisierung des Öffentlichen Dienstes in den vergangenen Jahrzehnten hat", sagte heute, Sonntag, der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Nachfolger des heute verstorbenen Siegfried Dohr in dieser Funktion, Fritz Neugebauer. ****

Neugebauer, der in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst über Jahrzehnte hinweg eng mit Dohr zusammengearbeitet hat, bleibt sein Vorgänger als fundierter Christdemokrat in Erinnerung, nicht nur in seinen Funktionen in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, sondern im gesamten ÖGB. Als fundierter Dienstrechtsexperte habe Dohr während seiner gesamten Tätigkeit als Gewerkschafter die Arbeitsbedingungen der Öffentlich Bediensteten verbessern wollen - und sich stets als Mensch, wenn Hilfe notwendig war, auch konkreter Einzelfälle besonders angenommen.

Dabei "ist Dohr gelungen, was für einen Interessenvertreter nicht immer einfach ist: Trotz konsequenter Vertretung der Öffentlich Bediensteten nie das gesamte Gefüge der österreichischen Gesellschaft aus den Augen zu verlieren", betonte Neugebauer, der den Freunden und Wegbegleitern von Siegfried Dohr seine persönliche sowie die Anteilnahme der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst aussprach.

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