BZÖ-Ebner: Unter Glawischnig werden Grüne aschgrau

"Das Eintreten für Umweltschutz ist heutzutage kein grünes Alleinstellungsmerkmal mehr"

Wien (OTS) - "Unter der Führung von Eva Glawischnig verlieren die Grünen immer mehr an Profil, verzetteln sich in Randthemen und werden dadurch nicht wieder grün, sondern eher aschgrau. Da wird der nunmehrige krampfhafte Versuch von Glawischnig beim Bundeskongress, von den Seitenblicken zu Umweltthemen zurückzukehren, nichts ändern", sagte heute BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner zur Wiederwahl Glawischnigs als Grün-Parteichefin.

"Das Eintreten für Umweltschutz ist heutzutage kein grünes Alleinstellungsmerkmal mehr. Die Grünen treten lieber für die multi-kulturelle Gesellschaft ein. Doch je mehr die grüne Vision von der multikulturellen Gesellschaft zur Realität wird, desto mehr wird diese von den Menschen der Mehrheitsbevölkerung als Problem und nicht mehr als erstrebenswerter Zustand gesehen. Die Multi-Kulti-Gesellschaft hat viele Probleme geschaffen, aber keine gelöst. Letzten Endes ist die multikulturelle Gesellschaft mit der Zersplitterung der Gesellschaft in Parallelgesellschaften gleichzusetzen", meinte Ebner.

"Sollten sich die Grünen nicht von der gescheiteren Multi-Kulti-Ideologie verabschieden und ein neues, für die Wähler attraktives Profil finden, droht ihnen ein kontinuierlicher Schrumpfungsprozess, an dessen Ende ein LIF-Schicksal steht", so Ebner.

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