BZÖ-Wahlauftakt: Bucher: Es braucht einen Experten, der die übermächtige SPÖ in Wien kontrolliert

Wien (OTS) - "Gemeinsam werden wir am 10. Oktober erfolgreich
sein. Das BZÖ ist der Garant, dass es nach dem 10 Oktober in Wien endlich zu einer Änderung der Politik kommt. Dann wird unsere Heimatstadt wieder den Wienerinnen und Wienern zurückgegeben und aus den Klauen der SPÖ, die Wien als ihr Eigentum betrachtet, entrissen", begrüßte der Wiener BZÖ-Obmann Michael Tscharnutter die über 250 Mitglieder und Sympathisanten beim heutigen Wahlauftakt des BZÖ im Ares Tower. Als Ehrengäste anwesend waren u.a. BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher, der Präsident der Zukunftsakademie, Klubobmann-Stellvertreter Herbert Scheibner, Klubobmann-Stellvertreter Peter Westenthaler, die BZÖ-Nationalratsabgeordneten Martina Schenk, Ewald Stadler, Robert Lugar, Gerhard Huber, Stefan Markowitz, Rainer Widmann, BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner sowie selbstverständlich BZÖ-Wien Spitzenkandidat Walter Sonnleitner.

Nach der Wahl werde SPÖ-Bürgermeister Häupl sein Pensionsantritt leicht fallen, mit ihm solle aber such die gesamte rote Stadtregierung ihren Ruhezustand in den Ruhestand umwandeln. Etwa der für den Verkehr zuständige Stadtrat Schicker, der zurecht Chaos-Rudi genannt werde, oder Frauenstadträtin Frauenberger, für die gleicher Lohn für gleiche Arbeit ein Fremdwort sei, aber die sich stattdessen um die Bierwerbung kümmere. "Das BZÖ ist auch in Wien die Zukunft und wir werden uns durchsetzen", betonte Tscharnutter.

"Es ist sicher, dass die Absolute der Häupl-SPÖ bricht, wenn das BZÖ den Einzug in den Wiener Landtag erreicht. Genau das ist unser Auftrag. Wir haben mit Walter Sonnleitner nicht nur den besten Spitzenkandidaten, sondern auch das beste Programm und die beste Strategie", so Klubobmann-Stellvertreter Herbert Scheibner. Die Tatsache, dass das BZÖ auf aggressive Weise in der Wahlbewegung beschnitten wird, bereits genehmigte Plakatflächen des BZÖ wieder gestrichen werden oder der BZÖ-Spitzenkandidat von Fernsehdiskussionen, bei denen er bereits eingeladen wurde, wieder ausgeladen wird, sei der Beweis dafür, dass sich etwas bewege und das BZÖ gut liege. BZÖ-Spitzenkandidat Walter Sonnleitner sei der einzige, der wirklich für den Landtag in Wien kandidiere. "Strache wird nicht Bürgermeister und bleibt im Parlament, Marek will Vizebürgermeisterin werden und Van der Bellen will nur eine Regierungsfunktion in Wien. "Bei den anderen Parteien wird nur über Positionen und Posten diskutiert, aber niemand sagt, was er bewegen will, außer Walter Sonnleitner", betonte Scheibner.

"Das BZÖ hat mit Walter Sonnleitner einen erfahrenen und kompetenten Kandidaten, der im Wiener Landtag Politik für die nächsten Generationen Politik machen wird. Wir wollen keinen Populismus, sondern Ehrlichkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit für die Wienerinnen und Wiener", betonte BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher in seiner Rede. Mit Marek und Strache, die nach der Wahl in der Bundesregierung beziehungsweise im Parlament bleiben, würden zwei Mogelpackungen zur Wahl stehen. "Walter Sonnleitner ist gekommen um zu bleiben, um die Mächtigen zu kontrollieren und Vertrauen zu schaffen. Und es braucht einen Experten, der die übermächtige SPÖ, die in Wien tun und lassen kann was sie will, kontrolliert.", so Bucher.

Bucher verwies auf das Beispiel Skylink am Wiener Flughafen, wo unter SPÖ-Verantwortung 600 Millionen Euro Steuergeld vernichtet wurden. "Bei der Hypo Kärnten hat ÖVP-Finanzminister Pröll sofort eine CSI-Hypo eingerichtet, um zurecht für Aufklärung zu sorgen. Aber bei Skylink wird Abstand von der Aufklärung genommen. Bei Rot und Schwarz hört sich die Kontrolle auf", kritisierte Bucher, der eine Privatisierung des Flughafens Wien forderte.

"Rot und Schwarz packeln auf Bundesebene und in Wien wo es nur geht. Wir brauchen Vielfalt im Rathaus und nicht nur Einfältigkeit, so Bucher. Auf Bundesebene gebe es in den Bereichen Verwaltung, Gesundheit und Bildung keine notwendigen Reformen. Schuldenvize Pröll und die ÖVP würden die nächsten Generationen mit horrenden Schulden belasten.

Der BZÖ-Bündnisobmann verlangte weiters eine Kürzung der Parteienförderung in Österreich und Wien. "Es ist nicht einzusehen, dass die anderen Parteien zig Millionen Euro an Steuergeld für Wahlkämpfe verschwenden", so Bucher.

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