BZÖ-Wahlauftakt: Sonnleitner: Wir sind die Zukunftsmacher

Mit Herz, Hirn und Hausverstand

Wien (OTS) - "Wir sind die Muntermacher, die Mutmacher, die Saubermacher und die Zukunftsmacher dieser Stadt. Das BZÖ steht für Ehrlichkeit statt Lüge, Sparsamkeit statt Verschwendung und Kontrolle statt Missbrauch", stellte BZÖ-Spitzenkandidat Dr. Walter Sonnleitner in seiner Rede beim heutigen Wahlauftakt des BZÖ-Wien vor 250 Mitgliedern und Sympathisanten des BZÖ in der knallvollen Wolke 19 im Ares Tower fest.

Die Menschen hätten ein Recht auf die Wahrheit und Ehrlichkeit in der Politik. "Häupl belügt die Wienerinnen beim Projekt Skylink, wo 600 Millionen Euro Steuergeld in Verantwortung von SPÖ und ÖVP vernichtet wurden und verweigert die Herausgabe des vernichtenden Rechnungshofberichts. Pröll und Faymann verschieben das Budget bis nach der Wahl und verschweigen das brutale Belastungspaket. Das ist wie bei der Martini-Gans, die wird auch gepflegt und gehätschelt -bis Martini. Ich werde den Menschen weiterhin die Wahrheit sagen, auch wenn sie manchmal unangenehm ist", betonte Sonnleitner.

Sonnleitner kritisierte, dass das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler von der roten Wiener Stadtverwaltung mit beiden Händen ausgegeben wird. "MA2412 ist leider keine Parodie, sondern bittere Realität. Wer die Realität kennt, dem bleibt das Lachen im Hals stecken, das ist in Wahrheit eher zum weinen." Der BZÖ-Spitzenkandidat forderte eine Halbierung der Zahl der Landtagsabgeordneten und Bezirksräte, billigeren Strom, Gas und eine Senkung der Kanal- und Abwassergebühren, wo die SPÖ-nahen Unternehmen bei den Bürgern abkassieren und sich ein Körberlgeld einstreifen. Weiters verlangte Sonnleitner im Kampf gegen den Sozialmissbrauch die verschärfte Kontrolle von Sozialhilfebeziehern und den Stopp der Verschwendung bei den Wahlkampfkosten. "Die Stadt-nahen Unternehmen geben zig Millionen Steuergeld für versteckte Parteienwerbung der SPÖ aus. Die Wahlkampfkosten müssen endlich gesetzlich beschränkt werden."

Das BZÖ werde in Wien für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes und insbesondere für den Mittelstand kämpfen. Sonnleitner forderte einen Energie-Cluster (Forcierung der erneuerbaren Energie) in Wien nach Vorbild des Auto-Clusters in der Steiermark. Damit könne man allein 10.000 Arbeitsplätze in Wien schaffen. "Der Mittelstand trägt den Staat und finanziert unser System. Daher muss der Mittelstand auch leistungsfähig und damit entlastet werden", so Sonnleitner.

Besondere Anliegen sind Sonnleitner die Investitionen in Bildung, wo Parteien und Ideologien nichts verloren haben, um den Kindern und Jugendlichen eine optimale Ausbildung zu ermöglichen sowie eine gesicherte Zukunft für die älteren Menschen in der Stadt.

Der BZÖ-Spitzenkandidat forderte mehr Mitsprachemöglichkeit für die Wienerinnen und Wiener, aber nicht Marke SPÖ, die mit einer sauteuren Volksbefragung mit NO-NA-Fragen die Bevölkerung hinters Licht geführt hat. "Die Menschen sollen mitreden und mitverantworten dürfen."

Das BZÖ wolle in Wien eine lösungsorientierte Politik punkten und sei die einzige bürgerliche Alternative. "Die anderen Parteien haben entweder nur plumpe Parolen gegen Ausländer zu bieten oder biedern sich an, wie etwa die grüne Melonen-Partei, außen Grün und innen Rot. Auch ÖVP-Marek, die bei Häupl um eine Koalition bettelt. An der Stelle des Bürgermeisters würde ich langsam eine Anzeige wegen Stalkings erstatten", so Sonnleitner.

"Wien ist eine zu schöne Stadt, um sie den Hetzern, den ideologischen Träumern und den erstarrten Altparteien zu überlassen. Orange wirkt auch in Wien. Daher am 10. Oktober BZÖ", so Sonnleitner, der abschließend sein Motto ausgab: "Mit Herz - Hirn - und Hausverstand".

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