Fernwärme: Ertappte SPÖ nimmt Mieter in den Schwitzkasten

Wien (OTS/fpd) - Die Reaktion der Wiener SPÖ zum heute von der FPÖ aufgedeckten Fernwärmeskandal zeige deutlich, dass hier offenbar in ein Wespennest gestochen worden sei, sagte heute der Energiesprecher der Wiener Freiheitlichen LAbg. Dr. Helmut Günther. "Wie immer versucht die SPÖ die von ihr abgezockten Bürger mit Unwahrheiten zu verunsichern."

Selbstverständlich müsse niemand frieren, wenn die Fernwärme die Anschluss-Leistungen reduziere und korrekt abrechne, denn dann sei nämlich auch die soziale Kälte abgestellt, mit der die Genossen die ärmsten der Armen abzockten, so Günther, den es empört, dass auf der einen Seite zu viel verrechnet werde und auf der anderen Seite dann "großzügig" Heizkostenzuschüsse gewährt würden.

Die Argumentation der SPÖ, wonach Anschlusswerte nur für Großkundenverträge gelten würden, sei absurd, denn die Wohnhäuser der Gemeinde Wien, nebst Wohnbau-Genossenschaften, seien allesamt Großkunden, so Günther. "Schlimm genug, dass die SPÖ zugibt bei angeblichen Großkunden abzuzocken", so Günther, der darauf verwies, dass diese angeblichen Großkunden, die deutlich überhöhten Preise an die Endverbraucher - also die kleinen Mieter - weiter geben würden.

Die Fernwärme garantiere ihren Kunden nicht nur eine 100%ige Versorgungssicherheit für die Benützung von Heizung und Warmwasser, sondern eine 200%ige, für die die Kunden auch noch schwer blechen müssten, so Günther. In besagtem Haus sei über 14 Jahre hinweg zu viel berechnet worden. Kein einziges Mal in dieser Zeit, sei der von der Fernwärme veranschlagte Wert auch nur annähernd erreicht worden. Es ist also blühender Unsinn, wenn SPÖ-Ekkamp den Mietern nun einreden wolle, dass sie frieren würden, wenn die Fernwärme zukünftig korrekt abrechne.

Höchste Zeit, dass die soziale Kälte der SPÖ beendet werde, so Günther, der einmal mehr bestätigt sieht, dass dort wo die SPÖ regiert abkassiert wird. (Schluss)paw

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