BZÖ-Petzner: Wann leitet Martinz angekündigte Schadenersatzforderungen gegen Bayern LB ein?

Offenlegung der Verluste für Kärnten aus Notverstaatlichung der Hypo gefordert

Klagenfurt (OTS) - Nachdem VP-Landesrat Josef Martinz nach Wochen und Monaten des Schweigens und der völligen Untätigkeit die Forderung des BZÖ Kärnten nach Einleitung von Schadenersatzforderungen gegen die Bayern und die Bayern LB endlich übernommen hat, fordert der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner nun auch Taten. "Seit den Aussagen in den Medien hat man nichts mehr von Martinz dazu gehört. Weder von ÖVP und schon gar nicht von der FPK, die zum Thema Hypo überhaupt schweigt", kritisiert Petzner die anhaltende Untätigkeit.

Wie wichtig die Prüfung und Einleitung von Schadenersatzforderungen sei, zeige jedenfalls eine interne Verlustrechnung, wonach Kärnten durch die Notverstaatlichung der Hypo 400 Millionen Euro verloren habe. Petzner fordert die diesbezügliche umgehende Offenlegung der Zahlen durch die Kärntner Landesholding. "Welche Verluste ergeben sich durch die abgegebenen Beteiligungen, verlorenen Vermögenswerte und verschenkten Liegenschaften. Stimmen die 400 Millionen Euro, der innerhalb der Landesholding und der Hypo kursieren", fragt Petzner in Richtung Martinz und Kärntner Landesholding und erwartet "ehrliche Antworten für die Kärntnerinnen und Kärntner."

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