FP-Guggenbichler-Wien-Wahl: FPÖ-Währing wird Kandidaten für Jugendfragen aufstellen

Jugendliche in Währing komplett vernachlässigt - Jugendbezirksrat ist dringend notwendig

Wien (OTS/fpd) - Die Währinger Bezirksvertretung nehme sämtliche Jugendanliegen entweder gar nicht wahr, ignoriere sie schlichtweg oder negiere sie sogar. Zudem sei auf Grund des sichtbar mangelnden Einsatzes ganz offensichtlich, dass sich weder der schwarze Noch-Bezirksvorsteher Homole noch die rote Stadtpartei für Jugendfragen interessiere, kritisiert heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Udo Guggenbichler.

Es könne nicht sein, dass eine so große und wichtige Gruppe von Wienerinnen und Wienern, die noch dazu die Zukunft des Bezirks sowie der Stadt sei, derart vernachlässigt werde. Im Gegensatz zu Rot und Schwarz, die beide stets nur für eigene Interessen Einsatz zeigen, stehe Blau ganz klar für die Jugend ein und kämpfe für deren Interessen. Schon in der Vergangenheit habe die FPÖ-Währing Anträge in der Bezirksvertretung eingebracht, um Jugendwünsche zu realisieren. Im 18. Bezirk gebe es vor allem einen Mangel an Sportangeboten, weshalb die FPÖ mittels Antrag die Errichtung einer Mehrzweckhalle für sportliche und kulturelle Aktivitäten forderte. Dies wurde, obwohl dringend notwendig und für Jugendliche besonders wichtig, von SP-Sportstadtrat Oxonitsch einfach abgelehnt.
Die Grünen stimmten sogar im Bezirksparlament dagegen und zeigen damit, dass auch sie für die Jugend nichts übrig haben, kritisiert Guggenbichler die Ignoranz und Arroganz gegenüber jungen Menschen.

Derlei Beispiele, wo deutlich wird, dass weder der Wiener SPÖ noch der Währinger ÖVP oder den Grünen die Anliegen der Jugendlichen etwas wert sind, gebe es viele. Die FPÖ-Währing sehe es daher als ihre Aufgabe an, sich für eine Jugendvertretung im Bezirk einzusetzen. "Wir fordern weiterhin die Einführung einer Jugendkommission. Zudem wird die FPÖ-Währing bei der kommenden Wahl einen jungen Kandidaten, der sich besonders um die Anliegen der Jugendlichen kümmert, präsentieren. Wir werden Erfolg haben, denn der blaue frische Wind wird spürbar stärker und stärker", zeigt sich Guggenbichler abschließend überzeugt. (Schluss) hn

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