SPÖ Ebner: Dörfler ist bei Verkehrspolitik in Sicherheitsfragen als Geisterfahrer unterwegs

Der FPK-LH hat Maßnahmen zu setzen, die die schlechtesten Unfallzahlen Kärntens im Bundeländervergleich senken. Kärnten hält traurigen Rekord bei Verkehrtoten.

Klagenfurt (OTS) - "FPK-LH Dörfler eröffnet die Jagd auf Raser aus anderen Staaten, um von seinen nachweisbaren Versäumnissen als Verkehrsreferent abzulenken", kritisiert SPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Manfred Ebner nach einer Aussendung Dörflers heute.

Natürlich muss es rasch ein Abkommen geben, wonach auch Raser aus dem Ausland in Österreich zur Kasse gebeten werden können. "Für die SPÖ geht jedoch die Sicherheit vor, laut Statistik hat Kärnten im Bundeslandvergleich die schlechtesten Unfallzahlen in ganz Österreich, die Dörfler sein Versagen vor Augen führen. Anstatt Raser im Ausland zu jagen, wäre es Dörflers Aufgabe Sicherheitsmaßnahmen zu erarbeiteten, die die Zahl der Verkehrstoten in Kärnten sinken lässt", so Ebner weiter. Immerhin wird alljährlich ein Verkehrssicherheitsprogramm ausgearbeitet, an dem das Land federführend beteiligt ist.

"Dörfler betätigt sich in der Verkehrspolitik in Sicherheitsfragen als Geisterfahrer. Ein Vorschlag wäre, dass Dörfler anstatt jeden Kreisverkehr persönlich zu eröffnen besser gemeinsam mit seinem Koalitionspartner Martinz bei Innenministerin Fekter vorspricht, um mehr Verkehrspolizisten nach Kärnten zu bringen", schließt Ebner. (Schluss)

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