Kaltenegger zu Mittelstandsstudie: ÖVP als Partei des Mittelstandes hält Eigentumssteuer für falsch

Wer wie SPÖ laut Parteitag 4,5 Milliarden Euro durch Steuer auf Eigentum einnehmen will, trifft jedes Einfamilienhaus und Sparbuch

Wien, 09. September 2010 (ÖVP-PD) "Die ÖVP als Partei des Mittelstandes stellt sich schützend vor all jene, die hart arbeiten und mit ihrer Leistung den Steuertopf füllen. Der Mittelstand darf nicht durch weitere Belastungen doppelt und dreifach zur Kasse gebeten werden, daher ist Weg der SPÖ, eine Eigentumssteuer einzuführen, schlichtweg falsch", betont ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger. 65 Prozent aller Österreicher fühlen sich, einer aktuellen Umfrage des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung zufolge, dem Mittelstand oder der Mittelschicht zugehörig. "Die ÖVP vertritt als Partei der Mitte genau jene Menschen, die hart arbeiten und täglich ihre Leistung erbringen", so Kaltenegger. ****

"Die SPÖ will laut Parteitagsbeschluss mit einer Steuer auf Eigentum 4,5 Milliarden Euro einheben. Diese Summe kommt nur zustande, wenn man jedes Einfamilienhaus und Sparbuch noch einmal belastet. Die ÖVP als Partei der Mitte stellt sich schützend vor den Mittelstand und somit jene Menschen, die sich durch harte
Arbeit etwas zur Seite gelegt haben", so der ÖVP-General. Klar ist, dass jeder seinen Beitrag zur Budgetsanierung leisten wird, auch Banken, Spekulanten und Reiche - je nach Leistungsfähigkeit. "Aber zuerst gilt es, zu sparen und neue Arbeitsplätze durch neues Wachstum zu schaffen. Neue Steuern dürfen dabei nur das letzte Mittel sein", so Kaltenegger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0003