Mentoring für Migranten: Hat die Wirtschaftskammer keine wichtigeren Aufgaben?

FP Hafenecker kritisiert Migrantenprogramm und verweist darauf, dass viele heimische Betriebe die Unterstützung der Kammer dringender bräuchten

St. Pölten (OTS) - "Es ist unglaublich wie die ÖVP-Wirtschaftskammer schwierige Zeiten wie diese unterschätzt und welche Projekte offenbar Priorität haben!", kritisiert FPÖ LAbg. Christian Hafenecker die Aktion der Wirtschaftskammer "Mentoring für MigrantInnen".

In diesem Programm werden Migranten in einem 6 monatigen Programm Mentoren zur Verfügung gestellt, die Ihnen beim "beruflichen Netzwerken" und "Erkennen ihrer Potenziale und Fähigkeiten" etc. helfen sollen.

"Der Erfolg dieser Aktion ist nicht messbar. Ich glaube, dass es der Wirtschaftskammer wesentlich besser anstehen würde, fleißigen Österreichern, die arbeitslos geworden sind unter die Arme zu greifen und die Wege in die Selbstständigkeit zu zeigen!", so Hafenecker.

Abschließend verweist Hafenecker darauf, dass es in Österreich genügend Potenzial an Fachkräften jeder Qualifikation gibt, um daraus auch Selbstständige zu rekrutieren. "Hier würde die Barriere der Sprache wegfallen und man könnte wesentlich schneller in konkrete Projekte einsteigen.

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