FP-Hofbauer: Strachegasse - Millionenkosten durch Umbenennung

SPÖ und Grüne unzurechnungsfähig

Wien (OTS) - Im 11. Bezirk dürfte die Angst der SPÖ vor massiven Stimmenverlusten am 10. Oktober besonders groß sein und sich schön langsam zur Panik auswachsen, meint der Simmeringer FPÖ-Klubobmann Manfred Hofbauer. Die Umbenennung der nach dem 1927 verstorbenen Erfinders des Doppelgases vor 70 Jahren benannten Strachegasse in Hugo-Strache-Gasse, um Verwechslungen(!!!) mit FPÖ-Chef Heinz-Christian-Strache zu verhindern, würde nämlich Millionenkosten nach sich ziehen.

Der Antrag des - nach einigen Spaltungen - letzten grünen Bezirksrates in der gestrigen Sitzung der Simmeringer Bezirksvertretung wäre in die Rubrik "Kurioses aus aller Welt" gefallen, hätte sich die SPÖ-Simmering nicht entblödet, diesem Geschreibsel ihr Zustimmung zu geben. Die auf die Anrainer zukommenden Kosten durch die Umschreibung von Dokumenten, etc. haben SPÖ und Grüne bei ihrer Panikattacke offenbar vergessen.

"Angst und Hass" sind schlechte Berater, meint Hofbauer in Richtung SPÖ-Bezirksvorsteherin Angerer. Nachdem der Name Strache bei SPÖ und Grünen für das "Böse" stehen dürfte, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Vorname Heinz-Christian bzw. auch Heinz und Christian für sich auf die rotgrüne "Watchlist" kommen.

Engstirnigkeit, Dummheit und blanke Angst bei der SPÖ haben zu diesem Beschluss geführt, der in den zuständigen Rathaus-Gremien keine Chance auf Zustimmung haben kann. Die Bevölkerung des 11. Bezirks und vor allem die betroffenen Anrainer werden die Antwort auf diese Politik am 10. Oktober geben, meint Hofbauer. (Schluss)am

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