Kickl: Rot und Grün sitzt die Angst vor Strache im Nacken

Sogar der Stadtplan wird schon durchforstet - Strachegasse soll umbenannt werden

Wien (OTS) - "Die nackte Angst greift offenbar bei der SPÖ und den Grünen um sich. Nichts soll in Wien an den FPÖ-Bürgermeisterkandidaten HC Strache erinnern." So kommentiert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Pläne der beiden Linksparteien, die Strachegasse in Simmering umzubenennen. Die Gasse ist nach dem Gas- und Feuerungstechniker Hugo Strache (1865 - 1927) benannt. "Vielleicht wollen die Herrschaften den Stadtplan jetzt noch nach den Namen aller unserer Kandidaten durchforsten", vermutet Kickl.

"Die FPÖ und HC Strache sollen aus dem Stadtbild völlig verschwinden, wenn es nach Rot und Grün geht", kritisiert der FPÖ-Generalsekretär. Dazu sei den Genossen nichts zu peinlich. Auch Wahlplakate der FPÖ waren den Rathaussozialisten schon einige Male im Weg. So wurden Werbe-Transparente von einem Lokal auf der Donauinsel widerrechtlich von Magistratsbeamten entfernt, schildert Kickl: "Und wo vor wenigen Monaten noch Heinz Fischer von den Plakaten gelächelt hat, müssen FPÖ-Ständer jetzt wegen angeblicher Verkehrsgefährdung weichen, obwohl es dort seit dem Bundespräsidentschaftswahlkampf sicher nicht zu einer Häufung von Unfällen gekommen ist."

Um ihr Wahlergebnis zu retten, sei der SPÖ jedes Mittel recht. Es sei zu befürchten, dass sie auch die Briefwahl benütze, um zusätzliche Stimmen einzufangen. "Wir kennen das ja schon von anderen Wahlen, zum Beispiel zur Wirtschaftskammer, wo rote Funktionäre Wahlkarten ohne Wissen der Wähler eingesammelt haben sollen", so Kickl.

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