Jenewein: Baxant rücktrittsreif - Stalingradvergleich der bisherige Tiefpunkt!

Baxant zeigt, daß das Niveau der SPÖ nach unten weiter offen ist!

Wien, 09-11-2010 (OTS/fpd) - "Es ist wie bei der Schlacht von Stalingrad: Entweder schlagen wir die Nazis zurück, oder sie überrollen uns!" Wer solche Vergleiche im tagespolitischen Diskurs verwendet, hat nicht nur schwere demokratische Defizite - solche Vergleiche lassen in Wahrheit viel tiefer Blicken, als es möglicherweise im Sinne des Betroffenen ist. In einer Demokratie hat so etwas jedenfalls nichts verloren. Spätestens jetzt ist Baxant reif für den Rücktritt, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein zu den jüngsten Aussagen von SP-Abgeordneten Petr Baxant im heutigen Standard.

Erst einmal möge Herr Baxant klarstellen, wen er denn mit "den Nazis" meint, die sein vermeintliches Stalingrad an der Donau überrollen wollen. Weiters wäre es interessant zu erfahren, welche Rolle er -der Herr Politoffizier Baxant - bei den "Roten" spielt. Ist er für die Selektionen verantwortlich oder spielt er die Rolle als Aufseher im Gulag? Hier könne sich Baxant nach freiem Herzen austoben und ob seiner realsozialistischen Gesinnung einmal ordentlich die Sau raus lassen, so Jenewein.

Baxant hat ja schon in den vergangenen Tagen mit einem höchst gestörten Verhältnis zu Gewalt und Terror aufhorchen lassen. Sein "Spezl", der Häupl Unterstützer Nazar, bekannte ja ganz freimütig den 11. September als "Feiertag" zu begehen. Ist ja auch wirklich ein tolles Ereignis, wenn über 3000 Menschen mit einem Schlag ermordet werden. Petr Baxant hört es - und findet es ganz super! Jetzt also sieht er sich wieder in der Schlacht von Stalingrad. Daß bei den Kämpfen im Winter 1942/43 mindestens 700.000 Menschen ums Leben kamen, stört ihn dabei nicht so sehr. Um einen "flotten Spruch" nicht verlegen, mißbraucht er, Baxant, kurzzeitig die Kriegstoten für sein eigenes, kleines Schattendasein. Baxant ist jedenfalls eine Schande für diese Stadt und zeigt mit seinem degoutanten Vergleich, daß das Niveau der SPÖ nach unten noch weiter offen ist als bisher angenommen, so Jenewein abschließend. (schluß)

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