SP-Wolfsberger ad FP: Geht noch mehr Inkompetenz, Frau Belakowitsch-Jenewein?

Wien (OTS/SPW-K) - "Dass die Nationalratsabgeordnete Belakowitsch-Jenewein mit Bezirksthemen nicht so vertraut ist, wie sie es gerne vorgibt, ist ja schon länger offensichtlich", stellt der Ottakringer SP-Klubvorsitzende Alexander Wolfsberger fest, "Aber jetzt gibt es kein Deckmäntelchen mehr für die geballte Inkompetenz."

"Frau Belakowitsch-Jenewein kann gerne versuchen, in der Bezirksvertretungssitzung einen Antrag auf Barrierefreiheit für Berufsschulen zu stellen", sagt der Klubobmann, "Der Ausgang der Aktion steht aber schon jetzt fest. Berufsschulen sind nämlich nicht Bezirkskompetenz, sondern fallen dem Zentralbudget zu. Dass Frau Belakowitsch-Jenewein das nicht weiß, ist für eine Bezirkspolitikerin wirklich hochnotpeinlich."
Barrierefreiheit sei für die SPÖ eine Selbstverständlichkeit:
"Überall dort, wo es in unserer Kompetenz ist, setzen wir uns natürlich vehement dafür ein. Anregungen der FPÖ sind dafür nicht nötig, denn wir von der SPÖ machen täglich Politik für die Menschen", hält Wolfsberger fest.

Dass Belakowitsch-Jenewein mittlerweile täglich mit bunten Sammelsurien an Desinformationen die FPÖ-Pressestelle beschäftige, sei ein sehr ungeschickt eingefädeltes Ablenkungsmanöver, sagt Wolfsberger: "Besser wäre, sie würde sich mit den Problemen in ihrer eigenen Fraktion auseinandersetzen. Dass es dort vor Kompetenzstreitereien nur so kracht, pfeifen in Ottakring schon die Spatzen von den Dächern." Auch sich um eigene Themen zu kümmern, könne eine lohnende Aufgabe sein: "Dann müsste Frau Belakowitsch-Jenewein 'ihre' Themen nicht mehr von anderen Fraktionen abschauen und dabei peinlicherweise voll danebenhauen, weil es sich nicht um eine Bezirksangelegenheit handelt."
Fraglich sei außerdem, wo Frau Belakowitsch eigentlich wohnt: "Gerade in Ottakring stehen Schulen und der öffentliche Raum ganz weit oben auf der Prioritätenliste. Der Bezirk investiert hier Millionen. Wenn das in Belakowitsch-Jeneweins Wahrnehmung ein düsterer Ort ist, dann empfiehlt sich vielleicht eine Stirnlampe oder eine neue Brille für den besseren Durchblick", empfiehlt Wolfsberger, "Die stetigen Verunglimpfungen des Bezirks weise ich jedenfalls aufs Schärfste zurück." (Schluss)

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