FP-Jung: Narrenfreiheit für Häupls Randalierer?

Völliges Versagen der Polizeiführung oder Schutzbrief von ganz oben?

Wien (OTS/fpd) - Trotz eines starken Polizeiaufgebotes mussten
sich die Besucher des FPÖ-Festes im Rathaus durch den ungepflegten, kreischenden und Drohungen ausstoßenden Haufen des SP-Revolutionskindergartens drängen - Beschimpfungen und Anrempeln eingeschlossen, kritisiert heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

"Schweine" waren dabei noch die freundlichsten Ausdrücke die sie zu hören bekamen, aber auch echte Drohungen wie:" FPÖ, wir kriegen euch!" In diesem Zusammenhang kritisiert Jung vor allem den von der Wiener SPÖ-Polizeispitze vorgegebene Umgang mit Kundgebungen der linken Szene gegen die FPÖ. Vorfälle wie am gestrigen Abend wären undenkbar gewesen, hätte es sich um eine SPÖ-Veranstaltung gehandelt. Beim SPÖ-Wahlauftakt vor der Stadthalle hätte man beispielsweise sicher nicht geduldet, dass, vor den Augen der Polizei, hasserfüllte Anti-Häupl Parolen auf den Asphalt geschmiert werden, so Jung.

Der Mandatar kritisiert außerdem, dass von dem vor Ort verantwortlichen Chefinspektor, trotz Aufforderung nicht gegen die vermummten(!) Krakeeler eingeschritten wurde, als sie zu "Feuer und Flamme für die Behörden" aufriefen. Kein verfolgungswürdiger Tatbestand, obwohl aus der Extremistenszene erst kürzlich ein Feuerattentat auf eine Einrichtung des AMS, damals "nur" mit hohem Sachschaden, verübt worden war.

"Als dann auch noch offen zu einem Anschlag auf HC Strache aufgefordert wurde ("Ein Baum, ein Strick, brecht Strache das Genick") weigerte sich der Beamte den Einpeitscher (vermummt mit Schal, Kapuze und Sonnenbrille) zu identifizieren. "Dafür hatte er die Frechheit, mir zu erklären, ich würde die Einfahrt zum Rathaus blockieren", erbost sich der Mandatar. Er weigerte sich auch, eine Anzeige durch mich entgegenzunehmen. Derart - offensichtlich politisch - agierende Beamte bringen zudem noch ihre anständig und korrekt arbeitenden Kollegen in Verruf.

Die FPÖ, die diese Vorgänge durch Fotos, aber auch Videoaufnahmen und Zeugen dokumentiert hat, ist gerne bereit, der SPÖ-Polizeispitze (die diesmal auffälliger Weise kein Fototeam geschickt hatte) bei der Aufklärung zu helfen. Die Rädelsführer, bekannt auch von anderen Randaleaktionen, sind nämlich regelmäßige Teilnehmer an SJ-Schulungen (Antifa -Seminar, Hasskurs "Aktiv gegen Strache"...). So werden die Förderungen von Land und Bund für die SPÖ-Parteijugend eingesetzt!

Abschließend fordert Jung die rote Wiener Polizeispitze auf, Nachforschungen anzustellen und künftig härter Durchzugreifen, sonst wird das von den Radikalen als Freibrief, ja geradezu als Ermunterung angesehen, Gewalt auszuüben. Es kann nicht sein, dass Häupls brüllende Kinderhorden Narrenfreiheit haben, während Freiheitliche vogelfrei sind und ungeahndet zu deren Ermordung aufgerufen werden darf". Wir werden, nach Auswertung des Materials, eine Dokumentation über die "Arbeit" der SJ ins Netz stellen, damit sich die Wiener ein Bild davon machen können, so Jung abschließend. (Schluss) hn

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