FPK-KO Kurt Scheuch: Kaiser an Peinlichkeit nicht zu überbieten

SPÖ-Chef vergiftet Sacharbeit mit seiner Parteipolemik

Klagenfurt (OTS) - Als "weiteren Beweis, dass sich Kaiser gänzlich von Sachinhalten verabschiedet hat und ausschließlich der Parteipolemik hingibt", wertet der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch die heutige Wortmeldung des SPÖ-Chefs zur Musikausbildung in Kärnten. "Es ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten, wenn einerseits der SPÖ-Landesgeschäftsführer Entschuldigungen einfordert und zugleich sein Parteichef jede Gelegenheit nutzt, um Sachfragen mit seiner Parteipolemik zu vergiften", so Scheuch. Seine Vorschläge würden zeigen, dass er absolut keine Ahnung habe.

Anstatt die enorme Entwicklung des Landesmusikschulwerkes in den vergangenen zehn Jahren zu würdigen, könne Kaiser nur sticheln, mies machen und verunglimpfen. "Es ist unerträglich. Die SPÖ hat nichts, aber auch gar nichts zur Aufwärtsentwicklung des Musikschulwesens beigetragen und will als Zaungast dennoch Kritik üben. Mehr fällt dieser Partei nicht mehr ein", so Scheuch. Das passe aber gut in die Linie Kaisers, denn auch als Gesundheitsreferent stehe er für Polemik, Angstmache und Destabilisierung. "Vom anerkannten Parteiphilosophen hat sich Kaiser zum Parteirambo entwickelt, vom Sachpolitiker zum Parteiclown, der sich in Sachfragen abgemeldet hat", resümiert der freiheitliche Klubobmann abschließend.

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