ÖVP-Josefstadt: Grüner Bezirksvorsteher-Kandidat ist in Beziksangelegenheiten ahnungslos

ÖVP hat Schulsanierungen ohne zusätzliche Stadtmittel geschafft und auch noch Rücklagen gebildet

Wien (OTS) - Die Ahnungslosigkeit des Grünen Spitzenkandidaten in der Josefstadt stimmt schon sehr bedenklich. Während der Ära der ÖVP wurden in Josefstädter Schulen mehrere Dachgeschoße ausgebaut und die Schule Zeltgasse generalsaniert. Bezirksvorsteher Rahdjian durfte die Früchte davon ernten, denn eine seiner ersten offiziellen Handlungen war, diese Schule nach ihrer Generalsanierung wiedereröffnen zu dürfen. Für all diese Schulsanierungen gab es von Seiten der Stadt damals noch kein "Schulsanierungspaket".

"Wir haben die Sanierungen zu unserer Zeit fast komplett aus dem Bezirksbudget bewältigt und haben trotzdem den Grünen im Jahre 2005 ein Budget mit einer Rücklage von mehr als 1,3 Mio Euro übergeben . Jetzt nach fünf Jahren Grüner Bezirksführung ist der Bezirk praktisch pleite, steht aber vor großen finanziellen Herausforderungen," so Bezirksparteiobmann und Finanzsprecher der ÖVP-Josefstadt Andreas Ottenschläger auf die Vorwürfe des Grünen Spitzenkandidaten.

Die ÖVP-Josefstadt bekennt sich zu den Sanierungsmaßnahmen und hat dies in den letzten Jahrzehnten auch immer verantwortungsvoll getan. Nunmehr überschreiten die Sanierungskosten der Schulen die finanziellen Möglichkeiten des Bezirks.

"Die Schule Pfeilgasse muss selbstverständlich fertig saniert werden. Und nachdem dank der Grünen das Bezirksbudget mittlerweile völlig aus dem Ruder läuft, wird sich die Stadt Wien nicht aus der Verantwortung stehlen können. Zumal die SPÖ im Bezirk den Budgets der Grünen immer zugestimmt hat", so die Spitzenkandidatin der ÖVP Josefstadt Veronika Mickel abschließend.

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