SPÖ Kaiser: Förderprogramm gegen Engpass bei Gitarrenlehrern

Bis zu ein Jahr Wartezeit in den Musikschulen ist für die SPÖ Kärnten unakzeptabel. Volksschullehrer mit dementsprechender Ausbildung könnten Musikunterricht geben.

Klagenfurt (OTS) - "Das Musikschulwesen muss auf jeden Fall als Investition in die Zukunft unserer Jugend gesehen werden. Prävention fängt mit der sinnvollen Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen an. Engpässe, etwa bei Gitarrelehrern bedürfen unkonventionellen Überlegungen und Lösungsansätzen", erklärt SPÖ-Vorsitzender LHStv. Peter Kaiser zur von FPK-Kulturreferent Dobernig bei einer Pressekonferenz angesprochenen Misere im Musikschulwerk.

Das Erlernen eines Instruments fördert die Kinder in ihrer Entwicklung und kann vorbeugend möglichen Suchtgefahren entgegenwirken. "Ein Engpass an Lehrern könnte über Förderprogramme zum Beispiel über dass AMS abgefangen werden. Es gibt in Kärnten zahlreiche Pflichtschullehrer die in den Musikschule eingesetzt werden könnten und so auch eine Beschäftigung fänden", schlägt Kaiser vor.

Der Praktik Lehrer zu leasen, kann die SPÖ Kärnten nichts abgewinnen. "Die Pädagogen sind einer Art modernem Sklavenhandel ausgeliefert, werden sozusagen von der öffentlichen Hand ausgenutzt", schließt Kaiser.

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