BZÖ-Widmann: Karl soll nicht mit Horrorszenarien durch die Lande ziehen

"Entweder setzt sich die Ministerin gegenüber der SPÖ bald durch oder sie tritt zurück"

Wien (OTS) - "Die Wissenschaftsministerin soll nicht mit Horrorszenarien durch die Lande ziehen, sondern mit dem Koalitionspartner an einer vernünftigen zukunftsträchtigen Lösung für die österreichischen Universitäten arbeiten, denn mit solchen populistischen Drohungen ist niemandem geholfen. Sie als Ministerin trägt nämlich eine sehr große Verantwortung für den Wissenschaftsbereich und da kann man nicht mit einem derartigen Aufschrei über Medien agieren", meinte heute BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Rainer Widmann zur Drohung von Wissenschaftsministerin Karl, Universitäten zu schließen bzw. zusammenzulegen sowie Professoren zu kündigen, wenn die Unis ab 2013 kein zusätzliches Budget erhalten.

"Ministerin Karl muss daher in der nächsten Ministerratssitzung eine signifikante Erhöhung der Basisförderung für die Universitäten einfordern. Sollte dieser Forderung seitens der SPÖ nicht Folge geleistet werden, muss sie von ihrem Vetorecht im Ministerrat Gebrauch machen und einem anderen Punkt ihre Zustimmung verweigern. Entweder setzt sich die Ministerin gegenüber der SPÖ bald durch oder sie tritt zurück", meinte Widmann.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002