Wehsely eröffnet neue Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Top-Ausbildungsstätte auf dem Areal des Kaiser-Franz-Josef-Spital

Wien (OTS) - Nach nicht einmal zwei Jahren Bauzeit ist die neue Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege auf dem Areal des Kaiser-Franz-Josef-Spitals fertig gestellt. Gesundheitsstadträtin Mag.a Sonja Wehsely eröffnete heute, Mittwoch, gemeinsam mit Hermine Mospointner, Bezirksvorsteherin von Favoriten, den Neubau.
"Die neue Schule für Gesundheits- und Krankenpflege bietet den 600 SchülerInnen ein modernes Umfeld für eine hochqualitative Ausbildung in einer sehr gefragten Branche. In den Gesundheits- und Krankenpflegeschulen der Stadt Wien werden die meisten PflegemitarbeiterInnen in ganz Österreich ausgebildet. Die Stadt Wien sichert damit die Qualität und Quantität an Gesundheits- und Krankenpflegepersonal in Wien und darüber hinaus", betonte Stadträtin Wehsely. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschulen der Stadt Wien bieten rund 2.100 Ausbildungsplätze.

Auf 6.150 Quadratmetern und vier Hauptgeschoßen können hier ab sofort 600 Schülerinnen und Schüler ihre zwei- bzw. dreijährige Ausbildung absolvieren. Die Bauarbeiten dauerten nicht einmal zwei Jahre, der Spatenstich erfolgte im Jänner 2009. Die Projektkosten des Schulneubaus betragen rund 18,9 Millionen Euro. "Das Schulgebäude sowie die Unterrichtsräume entsprechen den neuesten bautechnischen Standards. Die Schülerinnen und Schüler werden in Laptop-Klassen unter modernsten pädagogisch-didaktischen Bedingungen unterrichtet", erklärte Betty Hochegger, stellvertretende Leiterin des Bereichs Pflegemanagement im Wiener Krankenanstaltenverbund. Die neue Schule wird von Direktorin Elisabeth Breiteneder geleitet.

Im Neubau ist ab sofort auch die ehemalige Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Rudolfstiftung beheimatet. Dort wurde so Platz geschaffen für die neue Psychiatrische Abteilung für die Bezirke 3 und 11. Damit wurde ein erster Schritt zur Konzentration der Ausbildungsstandorte erfolgreich umgesetzt. Dieser Weg wird fortgesetzt. "Diese Konzentration der Schulstandorte bei gleichbleibender Zahl der Ausbildungsplätze führt zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung", unterstrich Gesundheitsstadträtin Wehsely.

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