FPÖ-Kickl: SJ verteilt als Kalender getarntes Anti-Strache Pamphlet in Sperrzone vor Schulen

Versteckte Parteienfinanzierung durch Inserate der öffentlichen Hand

Wien (OTS) - "Es ist eine typisch linke Schweinerei, dass die SJ
im unmittelbaren Eingangsbereich von Schulen und damit unter Umgehung des gesetzlichen Verbots von politischer Werbung im Schulbereich als Kalender getarnte Anti-Strache-Pamphlete an Schüler verteilt", kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Bei ihm seien in den letzten beiden Tagen zahlreiche Meldungen von verärgerten Schülern und auch von Eltern, deren Schulkinder als Zehnjährige von aufdringlichen Sozialisten mit besagtem Machwerk belästigt wurden, eingegangen. Diese Vorgangsweise zeige einmal mehr die Skrupellosigkeit der SJ und der hinter dieser Aktion steckenden SPÖ. Denn diese halte sich ja ihren Chaotenverein nur zum Zweck der politischen Agitation auf der Straße mit fragwürdigsten Methoden.

Im SJ-Machwerk fänden sich übrigens auch interessante Inserenten, deren Werbung einen klaren Missbrauch von Steuergeld für Parteiwerbung darstelle, so Kickl weiter. Inseriert hätten u.a. die Stadt Wien, der Bundespressedienst und das BMVIT, dessen vorsitzende Ministerin den Wechsel aus der SPÖ-Parteizentrale gedanklich offenbar noch nicht ganz gepackt habe. Interessant sei es auch, dass die Beamtenversicherung mittels Inserat Geld zur Finanzierung der linksextremen SJ-Aktivitäten lockermache, so Kickl der vermutetet, dass GÖD-Chef Neugebauer möglicherweise an einer Verbesserung seines Images bei den Anarchisten interessiert sei oder sich mit Inseratenspenden vom Zorn der Linksextremisten gegen seinen Anti-Schmied-Kurs im Bildungsbereich loskaufen wolle. "Das ist Parteienfinanzierung mit dafür nicht vorgesehenen Geldern. Die FPÖ wird entsprechende Anfragen auf parlamentarischer Ebene stellen", schloss Kickl.

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