FPÖ Guggenbichler: ÖVP Währing demontiert eigenen Spitzenkandidat

Aktueller BVStv. künftig vermutlich nicht mehr im Bezirksparlament vertreten

Wien (OTS/fpd) - Offenbar wollen es Teile der Währinger-ÖVP den Grünen gleichtun und putschen innerhalb der ÖVP Währing! Nach der derzeitigen Liste, wäre Homole somit nicht einmal mehr der Bezirkschef sicher, falls ihm die VP-Putschisten bei der konstituierenden Bezirksvertretungssitzung im Dezember die Gefolgschaft verweigern, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler zu den jüngst kolportierten Meldungen die bestätigen dass sich Homole bei der eigenen Listenaufstellung nicht durchsetzten konnte!

In der aktuellen Liste sind nämlich acht der bisherigen Mandatare nicht mehr vorzufinden. Erstaunlich, dass der bisher, laut Homole angeblich so erfolgreiche BV-Stellvertreter Scholz, beispielsweise nur mehr auf Rang 16 rangiert! Dass die ÖVP zerrüttet ist und sich untereinander kaum mehr ausstehen kann, spiegelt sich aber ohnehin mittlerweile in allen Ebenen wieder. Homole hat schon bisher als Bezirksvorsteher wenig Können, vorallem bei der Sicherheitsproblematik, Schulwegsicherung, Bezirksjugend ohne Perspektive, Barrierefreiheit, etc.), bewiesen. Das dürften auch die Währinger Schwarzen wissen, welche ihm ihre Missgunst durch das Wählerverhalten bei der Listenerstellung deutlich spüren ließen, so Guggenbichler. So wie die Bäume zum ausholzen aus den Wäldern geschlagen werden, so werden auch in der ÖVP nach und nach die eigenen Kollegen abgesägt. Man darf gespannt sein, wer als nächstes dran ist, so Guggenbichler.

Bedauerlich ist nur dass die Währinger Bürger die leidtragengenden der Führungsschwäche des Noch-Bezirksvorstehers Homole sind! Gerade im Bereich der Sicherheit gab es in Währing eine gravierende Negativentwicklung. Während die Währinger teilweise Opfer von Einbrüchen wurden war der Bezirksvorsteher anscheinend nur mit innerparteilichen Querelen in der ÖVP beschäftigt und hat die Bezirksbürger im Stich gelassen! Wir brauchen einen bürgernahen, aktiven Bezirksvorsteher, der sich um die Anliegen und Sorgen der Bürger kümmert und nicht in ÖVP Kleinkriegen aufgeht.
Die Währinger Bürger werden am 10. Oktober dafür Sorge tragen, dass der hochdotierte Bezirksvorsteherposten nicht mehr von "untätigen Streithanseln" besetzt wird, so Guggenbichler abschließend. (Schluss)paw

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