"RFTEneu" als vielversprechendes Signal für die universitäre Forschung

Wien (OTS) - Mit der nunmehr abgeschlossenen Nominierung der neuen Mitglieder des Rates für Forschungs- und Technologieentwicklung (RFTE) stehen die Zeichen für eine ausgewogene Strategieentwicklung für das "Forschungsland Österreich" besonders gut.

Mit den heute von Beatrix Karl präsentierten vier neuen Ratsmitgliedern, die vom Wissenschaftsministerium entsandt werden, und den seit Alpbach bekannten Nominierungen durch das Infrastrukturministerium ist es an der Zeit, die Neuzusammensetzung des RFTE aus Sicht des Wissenschaftsfonds kurz zu kommentieren:

Für den Wissenschaftsfonds ist die neue Zusammensetzung des RFTE als wichtiges Beratungsgremium der Bundesregierung in Forschungsangelegenheiten ein ermutigendes Signal, dass zukünftige Strategieentwicklungen von Anbeginn umfassend und balancierte erfolgen werden. Die herausragende Bedeutung, die der universitären Forschung in einem Land wie Österreich für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zukommt, wird in der Ratsarbeit bestens zur Geltung kommen.

"Insbesondere freue ich mich, dass mit Renée Schroeder eine ehemalige Vize-Präsidentin des FWF von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl für diese überaus wichtige Aufgabe nominiert wurde. Ich habe Renée Schroeder als besonders engagierte und umsichtige Verfechterin der wissenschaftlichen Qualitätsorientierung kennen und schätzen gelernt und bin mir sicher, dass sie als Impulsgeberin auch für die Arbeit des RFTE eine echte Bereicherung sein wird. Ich wünsche allen neuen Ratsmitgliedern für die bevorstehenden Herausforderungen viel Energie und Erfolg", so FWF-Präsident Christoph Kratky.

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