Kaltenegger: Studienbeiträge sind Beitrag zu mehr Leistungsgerechtigkeit

Modell von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl ist fair und leistungsgerecht – Rektoren haben sich positiv geäußert

Wien, 07. September 2010 (ÖVP-PD) "Wer mehr hat, soll auch mehr beitragen – dieser Ausspruch stammt von Bundeskanzler Werner Faymann und lässt sich 1:1 auf Studienbeiträge umlegen. Wer es sich leisten kann, soll einen Beitrag für das Studium leisten, alle anderen bekommen die Beiträge durch ein treffsicheres Stipendiensystem ersetzt", so ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger. "Dadurch ist sichergestellt, dass jeder, der studieren will, auch studieren kann – unabhängig von der finanziellen Situation seiner Familie", betont der ÖVP-General, der von der SPÖ erwartet, dass sie endlich von ihrem "Njet" zu Studienbeiträgen abrückt und dem Vorschlag von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl zustimmt. ****

"Für die ÖVP ist daher klar, dass Studienbeiträge keine soziale Hürde sein werden. Durch das Modell von Beatrix Karl befreien wir einerseits genau diejenigen von ihren Beiträgen, die es sich nicht leisten können. Jene, die es sich leisten können, werden andererseits ihren Beitrag leisten", betont der ÖVP-General. Wieviel ein ECTS-Punkt kosten wird, fällt in die Autonomie der Unis. "Details werden mit den Rektoren ausverhandelt, die sich bereits positiv zu diesem leistungsgerechten und fairen Modell geäußert haben", so Kaltenegger.

"Das Modell von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl führt nicht nur zu sozial- und leistungsgerechten Studienbeiträgen, sondern beinhaltet auch ein gut ausgebautes und treffsicheres Stipendiensystem. Fest steht: Studienbeiträge nach diesem System sind ein wichtiger und fairer Beitrag zu mehr Leistungsgerechtigkeit. Dieses Geld käme den Universitäten und der Forschung zu Gute. Wissenschaftsministerin Karl hat uns das Instrument für eine moderne, effiziente und qualitativ hochwertige Hochschulpolitik in die Hand gegeben, nun bleibt zu hoffen, dass
ihr von den SPÖ-Blockierern nicht zu viele Steine in den Weg gelegt werden", so ÖVP-Generalsekretär Kaltenegger abschließend.

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