FPÖ-Jung: Trauriger Wahlauftakt der Grünen - Mut kann man nicht kaufen

Wien (OTS/fpd) - Dass sich nur knapp 150 "Begeisterte" zum Wahlauftakt im MQ eingefunden haben, zeigt, wie demotiviert die Wiener Chaostruppe, nach den Abspaltungen und internen Reibereien ist, stellt der FP-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung zum gegenwärtigen Zustand der Grünen fest. Es genügt eben nicht, im 7. Bezirk die Gehsteige zu beschmieren um Wähler zu motivieren. Es braucht glaubwürdige Konzepte für die Probleme der eingesessenen Bevölkerung - solche fehlen aber gänzlich. Die Forderungen dieser Tagträumer in den Bereichen Schule, Sicherheit und Soziales schaffen nämlich nur Probleme, statt sie zu lösen.

Die Vision, sich als Vizebürgermeisterin zu präsentieren, wie schon am Beginn des Wahlkampfes von der müden und sichtlich gezeichneten Klubobfrau Vassilakou versucht, wird mit einem Bauchfleck enden. Nach der Wahl wird es vermutlich nicht einmal zur Klubobfrau reichen. "In den einschlägigen Internetforen werden ohnehin schon die Messer gegen sie und ihre Bundeschefin gewetzt." spielt Jung auf die zunehmende interne Kritik hin. Diesem zerstrittenen Haufen traut kaum noch jemand die Fähigkeit zu, der SPÖ die entscheidenden Prozente zur Absoluten zu nehmen. Sie wären aber nur zu gerne willige Erfüllungsgehilfen für die SPÖ, wenn man sie nur ließe. Postenerhalt ist alles worum Vassilakou, Ellensohn und Co noch kämpfen. "Darin unterscheiden sie sich höchstens in der Ebene noch von ihren Abtrünnigen Rakousky und Radjian" schließt der Mandatar. (Schluss)fz

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