FPÖ-Kurzmann: Online-Spiel: "Verurteilen Daten-Diebstahl!"

Wien (OTS) - Per einstweiliger Verfügung musste das Online-Spiel der FPÖ Steiermark am Freitag aus dem Netz genommen werden. "Über 200.000 Zugriffe geben uns Recht", so Spitzenkandidat NAbg. Dr. Gerhard Kurzmann und führt weiter aus: "Durch die falsche Berichterstattung und die politische Hetzjagd wurde die österreichische Justiz veranlasst, das Spiel zu zensurieren." Dass nun ein Nachbau des Spiels aufgetaucht ist, ist für Kurzmann ein Daten-Diebstahl.

Die FPÖ Steiermark, aber auch die Werbeagentur "Goal" will sich von dem Diebstahl des "Moschee-Baba"-Spiels distanzieren. "Von uns wurde das Spiel an keine dritte Person weitergegeben, wir werden gegen den Missbrauch des Copyrights klagen", versichert Werbefachmann Alexander Segert. "Das ist Daten-Diebstahl. Der Vorfall zeigt jedoch, wohin Verbote und Meinungsunterdrückung führen: Sie fördern Extremisten auf der rechten als auch auf der linken Seite. Eine offene Gesellschaft ohne Verbote und Meinungsdiktat ist die beste Prävention gegen Links-und Rechtsradikale!" Das Aufleben von rechtsextremistischen Gruppierungen hätten sich SPÖ und ÖVP selbst zuzuschreiben.

Kurzmann sieht die steirische FPÖ als Opfer der politischen Einflussnahme auf die Unabhängigkeit der Justiz: "Es ist etwas faul im Staate Österreich! Aufgrund der großen Teilnahme der steirischen Bevölkerung und des großen politischen Erfolgs des Minarett-Spiels sowie der Umfrage zu drei zentralen Problemen mit dem Islam haben Grüne und andere Gutmenschen die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige veranlasst, das Spiel zu verbieten." Innerhalb einer Rekordzeit wurde das Spiel mit über 200.000 Zugriffen zensuriert. Kurzmann: "Bei anderen politischen Probleme bewegt sich die Justiz im Schlafwagentempo! Doch das Verbot dieses Spiels ist nicht die einzige Zensur."

Damit spricht Kurzmann darauf an, dass bezahlte Inserate sowie Kinospots der FPÖ zum Thema "islamische Zuwanderung", die sich ausschließlich auf offizielle Zahlen der 'Statistik Austria' beziehen, ebenfalls von den Medien abgelehnt und damit zensuriert werden. Für die steirische FPÖ eine Meinungsdiktatur: "Es wird Druck auf Justiz und Medien ausgeübt, um ihnen nicht angenehme Informationen zu unterdrücken". Kurzmann abschließend: "Das grenzt an Realitätsverweigerung!"

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