ARBÖ: Finale des Sommerreiseverkehrs 2010

Sommerferien-Ende in Süd- und Westösterreich sowie in Süddeutschland

Wien (OTS) - Das kommende Wochenende bringt mit dem Ende der Sommerferien in Kärnten, Oberösterreich, der Steiermark, Salzburg, Tirol, Vorarlberg sowie Bayern und Baden-Württemberg das Finale des Sommerreiseverkehrs 2010 in Österreich. Nach Einschätzungen des ARBÖ muss vor allem am Samstag mit den längsten Staus auf den Transitrouten in Westösterreich gerechnet werden.

Staus und Wartezeiten sind wieder auf der Tauernautobahn (A10) in Salzburg und Kärnten zu erwarten. Als die Nadelöhre werden sich der Katschbergtunnel zwischen Sankt Michael/Lungau und Rennweg sowie der Tauerntunnel erweisen. Im Gegensatz zu den letzten Wochenenden wird aber auch auf den Ausweichstrecken zur Tauernautobahn, wie der Katschberg Bundesstraße (B99) und der ÖBB-Tauernschleuse Böckstein-Mallnitz einiges an Geduld gefragt sein. In Tirol wird es auf der Brennerautobahn (A13) vor der Mautstelle Schönberg ebenso wie vor den Tunnelportalen des Lermooser Tunnels und des Grenztunnels Vils/Füssen auf der Fernpaß Bundesstraße (B179) ab den Morgenstunden "rien ne va plus" heißen. ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider: "Aber auch die Baustellenbereiche auf der A13 und der Inntalautobahn (A12) im Großraum Innsbruck werden sicherlich zu Staustellen." Im benachbarten Vorarlberg erweist sich der Pfändertunnel bei Bregenz auf der Rheintalautobahn (A14) im Sommerreiseverkehr Woche für Woche als Nadelöhr mit kilometerlangen Staus. Auch im benachbarten Ausland, so der ARBÖ, werden die Urlauber bei der Heimreise am Samstag mit kilometerlangen Staus und stundenlangen Wartezeiten konfrontiert. In Südtirol ist die Mautstelle Sterzing/Vipiteno auf der Brennerautobahn (A22) ebenso ein "Stau-Allzeit-Klassiker" wie die Verbindung München-Salzburg (A8) in Bayern. Zusätzlich wird es beim nördlichen Nachbarn unter anderem auch noch auf der Verbindung Kufstein-Rosenheim (A93) und der B310 bzw. der Verbindung Füssen-Memmingen (A7) abschnitts- und teilweise nur mehr im Schritttempo vorangehen.

"Als Ausweichalternativen bieten sich zur Tauernautobahn unter anderem die Großglockner Bundesstraße (B107) und die Felbertauern Bundesstraße (B108) an. Zur Brennerautobahn (A13) und Inntalautobahn (A12) sowie der Fernpaßstrecke (B179) sind die Ausweichstrecken aus topographischen Gründen wesentlich eingeschränkter", rät ARBÖ-Verkehrsexperte Haider und empfiehlt großräumig auszuweichen. Wer dort im Stau steht kann sich auf die ARBÖ-Stauberater, die mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, verlassen. Informationen über Staus und mögliche Ausweichalternativen gibt's beim ARBÖ rund um die Uhr unter der österreichweiten Nummer 050/123-123. Wer sich über die aktuelle Verkehrssituation informieren will, kann dies auch im ORF-Teletext auf Seite 431 bzw. im Internet unter www.verkehrsline.at tun.

(Forts. mögl.)

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