FPÖ-Gartelgruber: Tiroler sagen "Grüß Gott"

Gender-Unfug als Kunstwerk getarnt

Wien (OTS) - "Tiroler sagen Grüß Gott, wir brauchen keine Nachhilfe von selbsternannten Feministinnen", kommentiert FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber das einjährige Bestehen der Kunstinstallation "Grüß Göttin" - eine 5 Meter breite Tafel, die die Autofahrer bei Kufstein Nord begrüßen soll.

Der Versuch, mit der Brechstange althergebrachte Traditionen in einem katholisch geprägten Land zu ver(g)ändern, sei eigentlich als lächerlich zu bezeichnen. "Es ist ärgerlich, dass das Land Steuergelder für fragwürdige Kunstwerke zum Fenster hinausschmeißt. Sinnvolle Kulturförderung sieht anders aus", verweist Gartelgruber auf die Geldverschwendung zugunsten gestrigen Genderunfugs. "Kunst im öffentlichen Raum soll die Tirolerinnen und Tiroler erfreuen oder zum Nachdenken anregend. Die Tafel wird von der überwiegenden Zahl der Autofahrer nicht als Kunstwerk angesehen, sondern verstellt eher die Sicht, soweit sie überhaupt wahrgenommen wird", erklärt Gartelgruber.

Deswegen habe der Freiheitliche Landtagsklub einen Antrag zur Entfernung der Tafel gestellt, der in der nächsten Landtagssitzung behandelt wird. Auch Tiroler Schützen sprachen sich zuletzt beim Bataillonsschützenfest in Ebbs vehement gegen die Tafel aus. Es sei Unfug zwanghaft alte Traditionen und die damit verbundenen Werte verändern zu wollen. "Es zeigt außerdem von völliger Bürgerferne der ÖVP, Geld zu verschwenden, um sowohl Einheimische als auch Gäste zu frotzeln", schließt Gartelgruber.

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