FPÖ-Kurzmann: "Syrischer Asylwerber als Autoschieber und Betrüger!"

Wien (OTS) - Wieder ein alarmierender Fall für FPÖ-NAbg. Dr. Gerhard Kurzmann, steirischer Landesparteiobmann und Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Herbst: Ein syrischer Asylwerber bekam durch Betrug drei Führerscheine ausgestellt, die er nicht nur für seine kriminellen Tätigkeiten als Autoschieber nutzte. Außerdem schloss der Mann rund ein Dutzend Handyverträge ab. Für Kurzmann ein klares Zeichen: "Wer in unser Land kommt, hat sich an unsere Spielregeln zu halten! Die derzeitigen Fremdengesetze gehören unumgänglich verschärft!" Dieser Fall zeige deutlich wie zahnlos unsere Fremdengesetze seien. Straffällige Asylwerber seien mit sofortiger Wirkung des Landes zu verweisen.

Seinen Appell nach Verschärfung der Fremdengesetze richtet Kurzmann vor allem an Innenministerin Fekter: "Anstatt einen 'Sicherheits-Schmäh' mit 300 Polizisten mehr für die Steiermark zu versprechen wäre es notwendig, die Exekutive mit sofortiger Wirkung um zumindest 500 Beamte aufzustocken und im gleichen Zuge die von uns geforderte Verschärfung der Fremdengesetze vorzunehmen."

Fälle wie jener des syrischen Asylwerbers sind für Kurzmann ein Signal, dass endlich reagiert werden muss: "Die FPÖ als soziale Heimatpartei steht für mehr Sicherheit ein und auch dafür, dass sich die Steirer in der eigenen Heimat wieder sicher fühlen! Eine Verschärfung der Fremdengesetze und einer Aufstockung der Exekutive sind ein Schritt in die richtige Richtung!"

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