FPÖ-Gartelgruber: Zu Schulbeginn blicken Eltern unsicheren Zeiten entgegen

Regierung riskiert Armutsgefährdung für schulpflichtige Kinder und deren Eltern

Wien (OTS) - "Zu Schulbeginn blicken viele österreichische Kinder und ihre Eltern hoffnungsvoll in die Zukunft. Dabei ist gerade die Zukunft unserer Kinder durch die Sparpläne der Regierung derzeit massiv gefährdet", zeigt sich FPÖ-NAbg. Carmen Gartelgruber zum Schulbeginn besorgt. "Die von der Regierung geplante Streichung der 13. Familienbeihilfe ist ein schwerer Schlag gerade für junge Familien, die auf das zusätzliche Geld zu Beginn jedes Schuljahres angewiesen sind. Familien werden so zu Sündenböcken für die verfehlte Budgetplanung der Bundesregierung", weist Gartelgruber auf die Bedrohung für unsere Familien hin. Es dürfe nicht sein, dass Familien durch die Ausgaben für die Ausbildung ihrer Kinder armutsgefährdet werden.

"Viele Österreicher haben das Problem ebenfalls erkannt und unterstützen unsere Initiative zum Erhalt der 13. Familienbeihilfe", erklärt Gartelgruber und verweist auf die Initiative Stopp Sozialabbau, die bisher von mehreren tausend Bürgern unterstützt wird. "Unter www.stopp-sozialabbau.at haben die Österreicher die Möglichkeit gegen die skandalösen Pläne der Regierung zu protestieren, von vielen wurde diese Möglichkeit bereits genutzt", ist Gartelgruber über den großen Widerhall der freiheitlichen Initiative erfreut. Auch im persönlichen Gespräch wiesen viele Eltern immer wieder auf die Notwendigkeit der 13. Familienbeihilfe hin.

"Ein weiterer wichtiger Schritt zur Förderung unserer Familien wäre die bundesweite Einführung eines Schulstartgeldes in der Höhe von 250 Euro, wie dies FPÖ-Obmann HC Strache vor kurzem forderte. Für viele großkoalitionäre Spitzenverdiener sind 250 Euro vielleicht nicht viel, für die meisten österreichischen Familien ist es aber ein sehr wertvoller Beitrag. Jede Maßnahme, die der Unterstützung unserer Familien dient, ist eine wertvolle Investition in Österreichs Zukunft!", schließt Gartelgruber.

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