FPÖ-Gudenus ad Schulbeginn: Marek lässt erst kurz vor der Wahl mit sinnvollen Forderungen aufhorchen

Zuerst Deutsch - dann Schule ist freiheitliche Idee

Wien (OTS/fpd) - Dass die leistungsfeindliche Gesamtschule ein inniger Wunsch der SPÖ ist, ist bekannt. Mittlerweile hat sich die ÖVP auf so gut wie allen Ebenen dieser Utopie angeschlossen. In Wien wird das natürlich erst nach der Wahl erfolgen, weil man ja die eigenen Wähler nicht vergrämen will. Aus diesem Grund versucht Marek mit lamen Pressekonferenzen und einem plötzlichem lauten Nein zur Gesamtschule abzulenken. Aber das Leichtgewicht Marek ist ein Garant dafür, dass die ÖVP vor Bürgermeister Häupl in die Knie gehen wird, so der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Auch die plötzliche Forderung nach verpflichtenden Vorschulklassen für Kinder, um das Programm "Erst Deutsch - dann Schule" umzusetzen wird sich nach der Wahl - wenn Marek den schon längst abgeschlossenen Pakt mit Häupl eingegangen ist - als billige Wahlkampf-Polemik heraus kristallisieren. Denn in Wirklichkeit geht es Marek nicht um die Wienerinnen und Wiener sondern nur um ein fürstlich bezahltes Amtl im Wiener Rathaus, so Gudenus der weiter meint, dass die Wiener FPÖ sich tatsächlich für die Wienerinnen und Wiener einsetzt.

FPÖ fordert ein Schulstartpaket für alle Taferlklassler

Den Einkauf der benötigten Schulutensilien - Hefte, Stifte, Werksachen, usw. - soll zukünftig der Wiener Stadtschulrat zur Verfügung stellen und somit ein für jeden Schüler gleiches Schulpaket ermöglichen. Ein derartiges "Startpaket" hätte in jedem Fall den Vorteil, dass Kinder aus sozial schwächeren Familien nicht weiter benachteiligt werden wenn es um die schulische Ausrüstung geht, so Gudenus.

Kinder zu haben, sie für das spätere Leben bestmöglich vorzubereiten und auszubilden kostet den Eltern viel Geld. Um die Erziehungsberechtigten nicht endgültig ins Armenhaus zu treiben fordert die Wiener FPÖ, passend zum Schulbeginn, ein faires Schulstartgeld in der Höhe von 250 Euro für all jene Familien, deren Kind Schulanfänger - also Taferlklassler ist. Dieser Zuschuss soll als Sonderzahlung zu verstehen sein und muss unabhängig von der Familienbeihilfe rechtzeitig vor Schulbeginn ausbezahlt werden. Das würde die Stadt Wien bei rund 16.000 Taferlklasslern ca. 4 Millionen Euro kosten, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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