Wöginger zu Studienbeiträge: Gerechtigkeit auch an den Universitäten

ÖVP-Sozialsprecher begrüßt neuen Vorschlag zu Studiengebühren von Wissenschaftsministerin

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Der neue Vorschlag von Wissenschaftsministerin Betarix Karl zur Einhebung von Studiengebühren entspricht genau dem Gerechtigkeitsgedanken, der seit Wochen und Monaten von der SPÖ und Bundeskanzler Werner Faymann im ganzen Land getrommelt wird. Bezahlt wird das, was konsumiert wird und wer mehr hat, soll auch mehr beitragen, erinnert heute, Montag, ÖVP-Sozialsprecher Abg. August Wöginger den Bundeskanzler an dessen eigene Haltung. ****

"Das von der Wissenschaftsministerin vorgeschlagene Modell ist zu begrüßen, weil Studierende nur jene Leistungen bezahlen müssen, die sie auch tatsächlich in Anspruch nehmen", so Wöginger, der daran erinnert, dass für jede Meisterprüfung bezahlt werden muss und ein absolut kostenfreies Studium auch gegenüber Lehrlingen ungerecht ist.

Wöginger weist darauf hin, dass die ÖVP für moderate Studienbeiträge in Kombination mit einem treffsicheren Stipendiensystem steht. "Wer es sich leisten kann, soll einen Beitrag für seine Lehrveranstaltungen leisten. Alle anderen bekommen die Beiträge durch ein treffsicheres Stipendiensystem ersetzt. Es ist nicht nachvollziehbar, wenn eine alleinerziehende Verkäuferin das Studium der Kinder ihres Chefs mitfinanziert. Das ist mehr als sozial ungerecht", so Wöginger in Richtung SPÖ.
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