Jenewein contra "profil": Keine Neonazis bei FPÖ-Veranstaltungen erwünscht!

Typischer Zöchling-Bericht - völlig verdrehte Faktenlage zeichnet Bild, das nicht einmal im Ansatz der Wirklichkeit entspricht

Wien, 06-09-2010 (OTS/fpd) - Bei unseren Veranstaltungen sind
weder als Rechtsextremisten getarnte linke Provokateure noch Neonazis erwünscht. Da sind wir umso sensibler als bereits derartige Personen als bezahlte Statisten vom ORF zu unseren Veranstaltungen bestellt wurden, stellt heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein fest. Ein einfacher Anruf bei mir oder sonst einem Verantwortlichen hätte gereicht, um diesen Bericht von vorne bis hinten zu entkräften. ****

Beim diesbezüglichen "profil"-Bericht seien so gut wie alle Fakten verdreht worden. Die (zumindest ehemalige) KPÖ-Aktivistin Christa Zöchling sei wieder einmal mit sich selbst durchgegangen. Faktum sei, dass etwa die angesprochenen Stammersdorfer Weintage keine Veranstaltung der FPÖ gewesen seien. Im angesprochenen Lokal habe keine FPÖ-Veranstaltung stattgefunden. Wenn Gäste in dem Lokal waren, welche Christa Zöchling als "stadtbekannte Skinheads" qualifiziere, dann möge sie die Behörden einschalten, wenn etwas strafrechtlich relevantes gegen diese vorliege. Eine Vermengung irgendwelcher Einzelpersonen mit der FPÖ sei in höchstem Maße journalistisch unredlich, so Jenewein.

Im übrigen dokumentiere die FPÖ mit Video zahlreiche ihrer Veranstaltungen, zumal zu befürchten ist, dass einzelne linke Provokateure daran teilnehmen, die auf "rechtsextrem" machen, um dann ein Bild von der FPÖ zu zeichnen, mit dem unsere Partei nichts zu tun haben will. Sowohl gegen diesen als auch andere Artikel dieser Machart werden wir jedenfalls rechtlich vorgehen, kündigte Jenewein an. (Schluss)

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