FP-Schock: Häupl hat 35.000 Arbeitsplätze vernichtet

175.000 neue Jobs in den anderen Bundesländern

Wien (OTS) - Bürgermeister Häupl hat auch in wirtschaftlicher Hinsicht völlig versagt, hält der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock fest. Er hat es fertig gebracht, in seiner Amtszeit 35.000 Arbeitsplätze zu vernichten, während in den anderen Bundesländern im gleichen Zeitraum 175.000 neue Jobs geschaffen wurden. Die einzigen Arbeitsplätze, die er neu und nachhaltig zu verantworten hat, sind jenen für Freunderln und abgehalfterte Mandatare im aus Steuergeldern gespeisten SPÖ-Firmenimperium in Wien.

Beim Verhökern der Bank Austria hat er dem Wiener Steuerzahler einen Schaden von 1,7 Milliarden Euro zugefügt. Auch bei den Gebühren hat Häupl der Bevölkerung da Geld bündelweise aus den Taschen gezogen. Beispiel Strom- und Gaspreise: Die damals stark steigenden Preise am Ölweltmarkt hat Häupl mit massiven Preissteigerungen bei Strom und Gas an die Endkunden weitergegeben. Am 29. Mai 2008 hat er in einem NEWS-Interview mit auf die Frage nach weiteren Verteuerungen im Strom- und Gasbereich wörtlich gesagt: "Wir werden die Strom- und Gaspreise in Wien heuer nicht erhöhen."

Am 15. November wurden der Strompreis um weitere 8% und der Gaspreis um satte 21% erhöht. "Häupl hat damit einmal mehr die Menschen beschwindelt, um die drohende Wahlniederlage der SPÖ abzuwenden", so Schock. Insgesamt ist der Strompreis seit 2001 um 30% teurer geworden, der Gaspreis wurde sogar um 50% erhöht. Bereits im Jahr 2006 war es für mehr als 100.000 Personen in Wien nicht mehr möglich, ihre Wohnung über den ganzen Winter hindurch warm zu halten. "Aus für Häupl", muss es daher auch aus diesen Gründen am 10. Oktober heißen. (Schluss)am

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